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Für eine persönlichere Erfahrung

Neuer Nissan Pixo startet unter 20.000 Euro

Der elektrische Pixo ist bestellbar und kommt Anfang 2027, Schnellladen und Klimaautomatik gehören schon zur Basis

Nissan Pixo (2027)
Bild von: Nissan
Christopher Otto Christopher Otto

Für weniger als 20.000 Euro ein neues Elektroauto zu finden, wird allmählich leichter. Nissan nimmt jetzt Bestellungen für den Pixo entgegen, der ab 19.990 Euro kostet und Anfang 2027 zu den Kunden kommen soll. Zur Wahl stehen drei Ausstattungslinien, wobei schon die Basis Schnellladen und Klimaautomatik mitbringt.

Mit knapp 3,80 Metern Länge und vier Sitzplätzen richtet sich der Pixo vor allem an Stadtfahrer. Das Design entstand in London und setzt auf kantige Formen sowie Leuchten im Pixel-Stil. In den Kofferraum passen bis zu 356 Liter, bei umgeklappten Rücksitzen wächst das Volumen auf 1.221 Liter.

Bildergalerie: Nissan Pixo (2027)

82 PS und bis zu 259 Kilometer Reichweite

Den Antrieb übernimmt ein Elektromotor mit 60 kW beziehungsweise 82 PS. Dazu kommt eine LFP-Batterie mit 27,5 kWh, die bis zu 259 Kilometer nach WLTP ermöglichen soll. Die technischen Angaben stehen noch unter dem Vorbehalt der abschließenden Homologation.

An der Wechselstromsäule lädt der Nissan Pixo serienmäßig mit bis zu 11 kW, am Schnelllader mit maximal 50 kW. Für den Ladehub von 15 auf 80 Prozent nennt Nissan rund 28 Minuten. Damit bleibt die Ladeausstattung unabhängig davon, welche der drei Versionen Käufer wählen.

Google und verschiebbare Sitze kosten extra

Die Einstiegsversion Engage bietet ein digitales 7-Zoll-Kombiinstrument, einen 10,1-Zoll-Touchscreen und kabelloses Apple CarPlay sowie Android Auto. LED-Scheinwerfer, Notbrems- und Spurhalteassistent gehören ebenfalls zur Serie.

Nissan Pixo (2027)
Bild von: Nissan

Ab 21.290 Euro ergänzt Advance unter anderem Google Maps, den Sprachassistenten Gemini und eine Rückfahrkamera. Außerdem lassen sich die beiden Rücksitze einzeln um bis zu 17 Zentimeter verschieben. Evolve kostet ab 22.690 Euro und bringt unter anderem 18-Zoll-Räder, einen adaptiven Tempomaten, eine Einparkautomatik und eine One-Pedal-Funktion mit Verzögerung bis zum Stillstand mit.

Twingo gleich teuer, Spring günstiger

Preislich trifft der Pixo auf seine technischen Verwandten Renault Twingo und Dacia Spring, die dieselbe Basis nutzen. Der Twingo E-Tech startet ebenfalls bei 19.990 Euro, bietet in der Basis allerdings eine manuelle Klimaanlage. Seine einzeln verschiebbaren Rücksitze gehören dafür bereits zum Einstiegsmodell.

Der neue Dacia Spring beginnt bei 17.900 Euro und liegt damit 2.090 Euro darunter. Er bietet ebenfalls 82 PS und eine 27,5-kWh-Batterie, beschränkt sich serienmäßig aber auf einen 3,7-kW-Wechselstromlader. Die genannten Einstiegspreise verstehen sich ohne Förderung.