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Für eine persönlichere Erfahrung

MG2 (2027) im Rendering: So könnte der Kleinwagen aussehen

20.000 Euro als Einstiegspreis stehen für den Stromer im Raum

MG2 (2027), das Rendering von Motor1.com
Bild von: Motor1.com

MG arbeitet an einem neuen E-Kleinwagen. Zu sehen sein dürfte er 2027. Seine Formensprache wurde bereits von einem Concept Car vorweggenommen: dem MG GO!. Der feierte im vergangenen Juli beim Goodwood Festival of Speed seine Premiere.

Als MG2 dürfte der Kleine ausschließlich elektrisch antreten und besonders interessant positioniert werden. Denn im Gespräch sind etwa 20.000 Euro. Damit dürfte der 2er zahlreichen chinesischen und europäischen Wettbewerbern ordentlich Konkurrenz machen. 

Der GO! als Ausgangspunkt

In unserem Rendering könnte der künftige MG2 die Elemente des MG GO! in einfachere, seriennähere Formen übertragen. Das Concept Car aus dem Londoner Designzentrum von MG, geleitet von Carl Gotham, soll demnach einen Ausblick auf die neue Identität der kompakten Modelle der Marke geben. 

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MG2 (2027), das Rendering von Motor1.com

Foto: Motor1.com

Der offensichtlichste Bezug wäre der MGB GT, vor allem bei den kompakten Proportionen, der relativ langen Motorhaube und dem kurzen Heck. In unserem Rendering wurden diese Anklänge an eine praktischere Karosserie angepasst: mit fünf Türen, weich gezeichneten Flächen und einer klaren Seitenlinie.

Die Front könnte von freundlichen Scheinwerfern und einer leicht wiedererkennbaren Lichtsignatur geprägt sein, wie schon beim Vorbild GO!. Die vergleichsweise niedrige Haube würde zudem zu einem dynamischeren Auftritt beitragen als bei klassischen elektrischen Stadtautos. Da es sich um ein Einstiegsmodell handelt, dürfte die Länge unter vier Metern liegen, bei einer Breite von rund 1,75 Meter. Ein klassisches Stadtauto also.

Der Einstieg in die MG-Modellpalette

Der neue Kompakte würde sich in der europäischen Modellpalette unterhalb des MG4 einordnen und könnte zum günstigsten Elektroauto der Marke werden. Gerüchten zufolge wird sich der Preis in einer Größenordnung von 20.000 Euro einordnen. Offiziell bestätigt wurde diese Zahl von MG bislang jedoch nicht.

Der chinesische Hersteller hätte dafür bereits eine interessante technische Basis. Der MG4 Urban nutzt die neue E3-Plattform, die speziell für einen kompakten Fronttriebler entwickelt wurde mit LFP-Batterien zwischen 43- und 54-kWh. Für die 54-kWh-Version nennt MG eine Reichweite von bis zu 416 Kilometer.

MG2 (2027), das Rendering von Motor1.com

MG GO! 2026

Foto: MG

Für einen derart kompakten MG wären Batterien um 43 kWh oder sogar darunter naheliegend, um den Listenpreis niedrig zu halten. Ähnliches gilt für die Motoren: Während der MG4 Urban mit Antrieben von 110 oder 118 kW (150 oder 160 PS) ausgerüstet ist, könnte der MG2 auf 66 oder 88 kW (90 oder 120 PS) kommen.

Sollte es MG tatsächlich gelingen, dieses Design mit einer relativ kompakten Batterie, einem effizienten Frontantrieb und einem Preis nahe 20.000 Euro zu kombinieren, könnte der MG2 zu einem der wichtigsten Modelle in der europäischen Strategie der Marke werden.