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VW Caravelle (2026): Bulli erhält drei neue Shuttle-Spezialisten

Vom robusten 8-Sitzer bis zum VIP-Gefährt mit Holzboden und drehbaren Sitzen

VW Caravelle TDI 4Motion (2025) im Test

Bild von: Motor1.com Deutschland

Benja Hiller Benja Hiller

Von: Benja Hiller

23. Feb. um 19:15 Uhr

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Im letzten Jahr wurde die neue Generation des VW Transporter und Caravelle pünktlich zum 75. Geburtstag des Bulli eingeführt. Erstmals basieren des Arbeitstier und Personentransporter auf dem Ford Transit und Tourneo. Jetzt wird die Modellpalette um weitere Varianten ergänzt.

Zusammen mit dem Aufbauspezialisten AMF-Bruns erweitern die Hannoveraner das Angebot für den Transporter Kombi und den Caravelle um drei neue Shuttle-Spezialisten: DIN, Flex und Comfort. Wer professionell Menschen transportiert, lag beim geräumigen VW schon mit den konventionellen Editionen richtig. Die neuen Varianten bieten jedoch mehr Flexibilität oder VIP-Feeling.

Bildergalerie: VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten

VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten

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VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten

Quelle: Volkswagen

Von robust bis flexibel

Los geht es mit dem Shuttle DIN, dem Arbeiter in der Runde. Er kommt als 8-Sitzer mit Normalradstand (optional auch verlängert) und extrem beanspruchbaren Materialien im Innenraum. Die zweite Reihe bietet drei Einzelsitze, dahinter wartet eine Dreiersitzbank, deren Lehnen sich klappen oder wickeln lassen.

Mit serienmäßigen Dachblinkern und einer optionalen Trittstufe empfiehlt sich der DIN als Idealbesetzung für Senioren- und Wohnheim-Fahrdienste. Der eher robuste Arbeiter startet ab 45.415 Euro netto als Transporter Kombi, die e-Version beginnt bei 54.193 Euro. Den Caravelle Shuttle DIN gibt es ab 46.623 Euro netto.

VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten

VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten

Bilder von: Volkswagen

VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten

VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten

Bilder von: Volkswagen

Wer es anpassungsfähiger braucht, greift zum Caravelle Shuttle Flex, der immer mit langem Radstand anrollt. Das Highlight hier ist der "Smartfloor Aluminium-Systemboden" mit sechs Schienen. Auf diesen lassen sich fünf bis sieben Einzelsitze samt Armlehnen und ISOFIX fast nach Belieben hin und her schieben.

Damit zielt VW Nutzfahrzeuge ganz klar auf Sportvereine und Handwerker, die mal mehr Platz für helfende Hände und mal mehr für Equipment brauchen. Der Caravelle Shuttle Flex startet ab 53.454 Euro (e-Version ab 63.694 Euro).

VIP-Lounge auf Rädern

Das obere Ende markiert aber der Caravelle Shuttle Comfort auf Basis des Caravelle mit langem Radstand. Hier geht es nicht mehr nur um den Transport, sondern um das Erlebnis. An Bord findet sich der weltweit leichteste Systemboden "Smartfloor Revolution", wahlweise ausgekleidet mit hochwertigen Teppichen oder einem Fußboden im Holzdekor-Look "Marina Oak".

VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten

VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten

Bilder von: Volkswagen

VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten

VW Caravelle (2026): Shuttle Varianten

Bilder von: Volkswagen

Serienmäßig nehmen die Passagiere auf vier "Smartseats XL" mit einstellbaren Rückenlehnen und beidseitigen Armlehnen Platz. Damit die VIPs und Workaholics dieser Welt auch während der Fahrt Meetings abhalten können, kommen in der zweiten Reihe Sitze mit Drehfunktion zum Einsatz.

Wer eine siebte Person mitnehmen muss, kann optional eine Dreierbank für die dritte Reihe ordern, die sich optional in eine Liegefläche verwandeln lässt. Der Eintritt in diesen VIP-Club auf Rädern beginnt bei 61.752 Euro netto, während die rein elektrische Version ab 71.912 Euro zu haben ist. Bestellt werden können alle drei Modelle ab sofort.

Mehr zum neuen Bulli:

VW Caravelle TDI 4Motion (2025) im Test: Ein Ford im Bulli-Pelz?

VW bringt Pritsche mit Doppelkabine und zwei neue Kastenwagen

Quelle: Volkswagen Nutzfahrzeuge

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