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Neuer VW T-Roc R (2026) zeigt sich fast ungetarnt (Update)

Jetzt wurde das Kraft-SUV auf dem Nürburgring gesichtet. Bleibt es technisch bei 300 PS?

VW Tiguan R (2026) Erlkönig

Bild von: Automedia

Roland Hildebrandt Roland Hildebrandt

Von: Roland Hildebrandt

Aktualisiert: 25. Mär. um 14:22 Uhr

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Update vom 25. März 2026: Inzwischen ist der neue VW T-Roc R auf dem Nürburgring unterwegs. Dabei entstanden diese frischen Erlkönigbilder. Nach wie vor ist besonders der Frontstoßfänger noch getarnt. Aber das finale, R-spezifische Design schimmert bereits durch:

Bildergalerie: VW T-Roc R (2026) auf dem Nürburgring

VW T-Roc R (2026) auf dem Nürburgring

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VW T-Roc R (2026) auf dem Nürburgring VW T-Roc R (2026) auf dem Nürburgring VW T-Roc R (2026) auf dem Nürburgring VW T-Roc R (2026) auf dem Nürburgring VW T-Roc R (2026) auf dem Nürburgring VW T-Roc R (2026) auf dem Nürburgring

Quelle: Automedia

Hier unser Originalartikel vom Februar 2026:

Volkswagen wird auch künftig ein sportlich ausgelegtes SUV im Modellprogramm behalten. Die Marke hält an leistungsstarken Varianten fest, und die neue Generation des T-Roc bildet dabei keine Ausnahme. Bereits vor einigen Monaten bestätigte Volkswagen offiziell eine neue Version des T-Roc R, damals noch als Prototyp mit spezieller Tarnfolie.

Diese wurde nun für erste Erprobungen unter realen Fahrbedingungen teilweise entfernt, nachdem das Fahrzeug zuvor längere Zeit verborgen als sogenannter Versuchsträger unter der Karosserie eines Golf R getestet worden war.

Bildergalerie: VW T-Roc R (2026) Erlkönig

VW T-Roc R (2026) Erlkönig

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VW T-Roc R (2026) Erlkönig VW T-Roc R (2026) Erlkönig VW T-Roc R (2026) Erlkönig VW T-Roc R (2026) Erlkönig VW T-Roc R (2026) Erlkönig VW T-Roc R (2026) Erlkönig

Quelle: Automedia

Sein öffentliches Testdebüt absolvierte der kräftigste neue T-Roc unter extremen Winterbedingungen. Die Erlkönigaufnahmen entstanden bei Temperaturen von bis zu minus 30 Grad Celsius auf schneebedeckten Straßen. Volkswagen setzte dabei einen weiß lackierten Prototypen ein, bei dem die frühere Präsentationsfolie durch die übliche Herstellertarnung ersetzt wurde, die gezielt neue Designdetails verschleiert. Dennoch fällt die deutlich aggressiver gestaltete Frontpartie sofort auf.

Durch die Tarnung sind größere und kantiger ausgeführte Lufteinlässe erkennbar, die den zentralen Kühlergrill flankieren. Sie unterstreichen den sportlicheren Anspruch des Modells. Dieser Eindruck setzt sich im Bereich der Seitenschweller fort.

VW T-Roc R (2026) Erlkönig

VW T-Roc R (2026) Erlkönig

Bild von: Automedia

In der Seitenansicht wird zudem sichtbar, dass der vordere Überhang leicht wächst. Ursache ist eine stärker ausgeformte Frontstoßstange, wodurch der neue T-Roc R insgesamt um wenige Millimeter länger ausfallen dürfte. Ebenfalls klar erkennbar sind die für R-Modelle typischen blau lackierten Bremssättel.

Die Leichtmetallräder messen 19 Zoll im Durchmesser. Am Heck bleibt ein zentrales Merkmal erhalten: die vier Endrohre der Abgasanlage. Optional wird erneut ein lautstärker abgestimmtes Akrapovič-System angeboten. Der getestete Prototyp verfügt außerdem über das weiterentwickelte Lichtsystem "LED Matrix IQ.Light", das künftig auch beleuchtete Markenlogos integriert. Zwei Teaserbilder von VW geben bereits einen Vorgeschmack auf die endgültige Version:

VW T-Roc R (2026) Teaser

VW T-Roc R (2026) Teaser

Bilder von: Volkswagen

VW T-Roc R (2026) Teaser

VW T-Roc R (2026) Teaser

Bilder von: Volkswagen

Noch vor der offiziellen Premiere bestätigte Volkswagen zudem die Motorisierung. Die Vorstellung des Serienmodells wird gegen Jahresende erwartet, während Produktionsstart und Markteinführung erst für 2027 vorgesehen sind. Unter der Motorhaube arbeitet erneut ein Zweiliter-TSI-Vierzylinder, technisch eng verwandt mit dem Aggregat aus dem Golf R. Die maximale Leistung liegt bei rund 333 PS. Neu ist jedoch die Kombination mit einem 48-Volt-Mildhybrid-System (MHEV). Dieses soll Verbrauch und Emissionen senken und gleichzeitig kurzfristig zusätzliche elektrische Unterstützung liefern.

Für die fahrdynamische Auslegung setzt Volkswagen weiterhin auf bekannte Technik. Serienmäßig kommen ein Siebengang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe sowie der 4Motion-Allradantrieb zum Einsatz. Das System verfügt über Torque Vectoring zur variablen Kraftverteilung zwischen den Hinterrädern und bietet erneut einen Drift-Modus. Damit bleibt der T-Roc R klar auf hohe Fahrdynamik ausgelegt.

Im Innenraum sind dagegen keine grundlegenden Änderungen zu erwarten. Das Cockpit wird sich weitgehend an der Ausstattungslinie R-Line orientieren, sodass der Fokus der neuen Generation vor allem auf Antrieb, Effizienz und Fahrverhalten liegt.

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Quelle: Automedia

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