Home

News

Auto News

"Eines der verrücktesten Autos, die ich je gefahren bin": F1-Pilot George Russell driftet elektrischen AMG GT

Das elektrische AMG GT 4-Türer Coupé legt in Las Vegas seinen bisher freizügigsten Auftritt hin, kommt 2026

Mercedes-AMG C590 prototype in Las Vegas

Bild von: Mercedes-Benz

Stefan Wagner Stefan Wagner

Von: Stefan Wagner

26. Nov. 2025 um 14:21 Uhr

Als bevorzugte Quelle Motor1.com auf Google hinzufügen

Teilen

Mercedes-AMG möchte künftig im Segment der elektrischen Performance-Viertürer den Hut aufhaben. Gelingen soll das mit dem ersten in Eigenregie entwickelten Elektroauto der Firmengeschichte. Jetzt gibt es neue Bilder, die den Porsche Taycan-Konkurrenten mit deutlich weniger Tarnung zeigen. Es ist der bisher beste Blick auf das horrend starke Auto. Unterdessen bestätigte AMG den Marktstart seines GT 4-Türer Coupés für 2026.

Im Rahmen des Formel 1 Grand Prix in Las Vegas gönnte man dem elektrischen Überflieger einen schneidigen Auftritt in Sin City. Anlass war auch die Vorstellung von Brad Pitt als neuem AMG-Markenbotschafter. Der Hollywood-Star wird Testimonial für den kommenden GT sein. 

 

Am Steuer des Autos für einen sehr amüsanten Teaser-Film mit Pitt saß der hauseigene Formel 1-Fahrer George Russell. Geht es nach dem Clip, wird der elektrische GT ein sehr hecklastiges und rauchiges Erlebnis sein. Russell nannte den C590 (so der interne Code für den Wagen) in einem Instagram-Video zudem "eines der verrücktesten Autos, die ich je gefahren bin". Natürlich muss er das irgendwie sagen, aber die Voraussetzungen für ein denkwürdiges Fahrerlebnis sind zweifelsfrei vorhanden. 

Bildergalerie: Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe (2026) Teaser

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe (2026) Teaser

9

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe (2026) Teaser Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe (2026) Teaser Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe (2026) Teaser Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe (2026) Teaser Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe (2026) Teaser Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe (2026) Teaser

Quelle: Mercedes-Benz

Unser Kollege Andrei Nedelea von InsideEVs.com hatte Anfang des Jahres bereits Gelegenheit, in einem AMG GT XX-Prototyp mit seinem simulierten V8-Klang und den vorgetäuschten Schaltvorgängen mitzufahren. Er beschreibt die Fahrt als "eine der einmaligsten Erfahrungen, die ich je in einem Auto gemacht habe". Zudem ist er sich ziemlich sicher, dass der  Fake-Achtzylinder-Klang einer der Gründe sein muss, warum Russell diesen Prototyp für ein bisschen verrückt hielt.

Ein weiterer Grund ist vermutlich, wie schnell dieses Auto ist. Zur Erinnerung: Die Studie hat drei Motoren mit einer Systemleistung von 1.360 PS. Auch wenn die Serienversion nicht ganz an diesen Output heranreichen wird - mit dem Axialflussmotoren-Trio sollte eine Leistung von mehr als 1.000 PS locker drin sein. Die braucht das GT 4-Türer Coupé aber auch, wenn es gegen den Taycan Turbo GT oder den chinesischen Rekordwagen Xiaomi SU7 Ultra anstinken will.

Mehr AMG-News

Ende eines Irrtums: Der Mercedes-AMG C 63 mit Vierzylinder ist angeblich tot

Mercedes GLC EQ: AMG-Version mit mehr als 900 PS geplant

Der GT wird das erste Fahrzeug sein, das auf der neuen AMG.EA-Plattform basiert. Etwas später wird AMG auch ein Crossover-Pendant präsentieren. Das Performance-SUV wird den gleichen Antriebsstrang bieten, aber mit seinem praktischeren Gesamtpaket wohl eine breitere Käuferschicht anbieten. Hauptkonkurrent dürfte der kürzlich vorgestellte, elektrische Porsche Cayenne sein.

Bildergalerie: AMG C590 Prototyp

Mercedes-AMG C590-Prototyp in Las Vegas

4

Mercedes-AMG C590-Prototyp in Las Vegas Mercedes-AMG C590-Prototyp in Las Vegas Mercedes-AMG C590-Prototyp in Las Vegas

Quelle: Mercedes-AMG

Diesen Artikel teilen

Meistgelesen

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

AKTUELLSTE ARTIKEL

Auch interessant



Offroad-Klassiker neu gedacht: 212 kommt als Dreitürer nach Deutschland



Benimar Kaleo (2026): Viel Wohnmobil für unter 60.000 Euro?



Mitsubishi bringt Outlander und Eclipse Cross als Taxi



Mazda CX-80 Diesel (2026) im Video: Ist Downsizing doch Unsinn?



Nissan Pixo (2026): Innenraum und Kofferraum im Detail betrachtet



Geld für Autozubehör sparen? Skoda hat eine ungewöhnliche Idee ...



Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus