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Kia EV3 Earth (2025) mit 58,3 kWh: World Car of the Year im Test

Die internationale Jury hat er bereits überzeugt! Uns auch?

Kia EV3 (2025) im Test

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Benja Hiller Benja Hiller

Von: Benja Hiller

31. Mai 2025 um 11:02 Uhr

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Einen guten Start hat der Kia EV3 hingelegt. Ganz nach der griffigen Pokémon-Catch-Phrase: "Fang sie alle" hat der kompakte Stromer nicht nur den Red Dot Award 2025 für das beste Produktdesign und das Goldene Lenkrad 2024 gewonnen, sondern wurde zuletzt ebenfalls zum "World Car of the Year 2025" gekürt.

Damit setzte sich der EV3 gegen die starke Konkurrenz aus BMW X3 und Hyundai Inster durch. Und auch die Kurve der Zulassungen in Deutschland zeigt stetig nach oben. Im ersten Quartal 2025 konnten 1.716 Einheiten auf hiesigen Straßen ausgesetzt werden. Das Auto trifft scheinbar einen Nerv. Doch kann der Kia EV3 neben der Long-Range-Variante auch mit der Standard-Range-Version und 58,3-kWh-Akku überzeugen?

Bildergalerie: Kia EV3 (2025) im Test

Kia EV3 (2025) im Test

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Quelle: InsideEVs

Irgendwie wirkt der EV3 mit seinem kompakt klobigen Design größer als er eigentlich ist. Zudem wird er optisch massiv von der sauberen Fläche ohne herausragende Türgriffe gestreckt. Auch die nach hinten schmaler werdenden Fenster mit der sich über die D-Säule bis zum Dachspoiler streckenden Leiste ziehen den Südkoreaner in die Länge.

Kurz auf den Datenzettel gelinst ... nee, der ist immer noch 4,31 Meter lang. Und mit 2,68 Meter ist der Radstand standesgemäß, um kurze Überhänge zu garantieren. Ansonsten setzt das SUV auf Bekanntes und Beliebtes: die robust anmutenden Hartplastikradläufe zum Beispiel oder die Reichweiten-optimierten Felgen. Das ist mit den schlanken Lichtsignaturen und der filigranen Leiste an der Front alles insgesamt sehr modern.

Der Kia EV3 protzt nicht mit Leistungsdaten, auch wenn seine 150 kW (204 PS) bei Leuten, die nicht ganz so im Thema E-Mobilität drin sind, noch immer ein "oho!" in dieser Klasse entlocken – gefolgt von einem "so viel Leistung brauche ich eigentlich gar nicht!" Und ja, es stimmt. Das, was der EV3 hier mitbringt, ist für alle Eventualitäten mehr als ausreichend. Genug Leistung, um überall entspannt mitzuschwimmen oder ein schnelles Überholmanöver zu tätigen.

Weitere Details und alle Bilder zum Test des Kia EV3 mit 58,3-kWh-Akku finden Sie im ausführlichen Bericht auf InsideEVs.de.

Die Alternativen zum Kia EV3:

Hyundai Kona Elektro im Test: Größer und teurer – aber auch besser?

Renault 4 E-Tech Electric im Test: Viel Platz, starke Leistung?

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