Toyota Aygo X (2026): Facelift erstmals erwischt
Der Kleinstwagen wird dann nach gut vier Jahren aufgefrischt ...
2022 brachte Toyota den aktuellen Aygo X auf den Markt. Mit einer zarten SUV-Optik (deshalb das X) und erstmal ohne die Zusammenarbeit mit Citroën und Peugeot. Noch relativ frisch also, dieser nur 3,70 Meter lange Kleinstwagen auf verkürzter Yaris-Plattform. Trotzdem arbeitet man bereits an einem größeren Facelift, wie ein aktueller Erlkönig jetzt zeigt.
Der Aygo X für 2026 verbirgt die gesamte Front- und Heckpartie mit einer starken Tarnung, die über die normalerweise bei Facelift-Erlkönigen abgedeckten Bereiche hinausgeht. Unseren Fotografen ist es gelungen, den Toyota fast vollständig getarnt zu verewigen, so als wäre er ein neues Modell, mit Ausnahme der Türen und des Dachs.
Bildergalerie: Toyota Aygo X Facelift (2026) Erlkönigfotos
Offenbar plant Toyota für das kleinste Modell seiner europäischen Produktpalette, für das am Ende seines Lebenszyklus keine weitere Generation vorgesehen ist, große Neuerungen. Es fällt sofort auf, dass die Motorhaube neu ist, deren Kanten völlig neue Linien ziehen und nun auf den ebenfalls neuen Scheinwerfern ruhen.
Die Scheinwerfer sind jetzt tiefer gesetzt und nicht mehr so wuchtig, sondern schlanker. Der Mittelteil bleibt weitgehend erhalten, ebenso wie die Trapezform des Kühlergrills, der weiterhin einen großen Teil des vorderen Stoßfängers einnimmt, der seinerseits neue Linien erhält.
Toyota Aygo X Facelift (2026) Erlkönigfotos
Der Einfluss der Änderungen am Heck ist deutlich geringer, da auf den ersten Blick sowohl das Design der vertikalen Scheinwerfer und ihre grafische Signatur als auch die Linien des Stoßfängers unverändert bleiben, so dass die Neuerungen in diesem Bereich nicht wahrnehmbar sein werden. Toyota wird sich auch auf die Erneuerung der Materialien im Innenraum konzentrieren, die Qualität der Haptik erhöhen und neue Komfort-, Konnektivitäts- und Sicherheitsausstattungen einführen.
Das Toyota Aygo X-Facelift wird Anfang 2026 auf den Markt kommen. Wo es keine Neuerungen geben wird, ist bei den Aggregaten. Der 1,0-Liter-Dreizylindermotor mit einer maximalen Leistung von 70 PS bleibt unverändert, abgesehen von einer kleinen Optimierung des Schalt- und Automatikgetriebes, um den Kraftstoffverbrauch zu senken. Die manuelle Schaltung könnte sogar ganz abgeschafft werden.
Quelle: Automedia
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