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Mitsubishi ASX (2023): Neuauflage auch mit Plug-in-Hybrid

Einstiegsmotor ist ein handgeschalteter 1,0-Liter-Turbobenziner

Mitsubishi ASX: Neues SUV auch als Plug-in-Hybrid

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

7. Jun. 2022 um 11:58 Uhr

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Der Mitsubishi ASX teilte sich bisher die Plattform mit dem Outlander und dem Eclipse Cross; dabei handelte es sich um eine reine Mitsubishi-Plattform. Vor kurzem lief diese Version des 4,37 Meter langen Kompakt-SUVs aus. Die neue Generation wird im September vorgestellt und startet im Frühjahr 2023 – und zwar erstmals auf einer Plattform des Renault-Nissan-Konzerns, zu dem auch Mitsubishi gehört. 

Basis der neuen Version des bisherigen Kompakt-SUVs ist aber nicht die Kompaktwagen-Plattform CMF-C/D, sondern die Kleinwagen-Plattform CMF-B. Auf CMF-B basieren auch der Renault Captur und der Nissan Juke. Die Plattform unterstützt unseres Wissens keine Elektroautos, wohl aber Verbrenner, Hybride und Plug-in-Hybride.

Ein erstes Teaserbild des neuen ASX zeigte Mitsubishi schon im Januar, nun folgt ein weiteres, das den Markenschriftzug und die Modellbezeichnung ASX am Heck zeigt. Die düsteren Teaserbilder verraten bislang nur, dass das Auto eine völlig neue Front erhält, die vom Mitsubishi-Logo dominiert wird.  

Bildergalerie: Mitsubishi ASX (2023) Teaser

Mitsubishi ASX (2023) Teaser

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Mitsubishi ASX (2023) Teaser Mitsubishi ASX (2023) Teaser Mitsubishi ASX (2023) Teaser Mitsubishi ASX (2023) Teaser

Neu sind aber vor allem die Angaben zu den Antrieben. Mitsubishi kündigt fünf Motorisierungen an. 

Als Einstiegsmotorisierung wird es einen 1,0-Liter-Turbo-Benziner geben, der mit einer 6-Gang-Handschaltung kombiniert ist. Ergänzt wird das Angebot an modernen Benzinern mit einem 1.3-Liter-Direkteinspritzer, der wahlweise mit einer 6-Gang-Handschaltung oder einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe angeboten werden wird.

Neben zwei Benzinern werden ein Vollhybrid (1,6-Liter-Benziner, zwei Elektromotoren, eine 1,3-kWh-Minibatterie und ein Multi-Mode-Getriebe, vermutlich der gleiche Antrieb wie beim Nissan Juke Hybrid) sowie ein Plug-in-Hybrid angeboten. 

Der Plug-in-Hybrid (PHEV) kombiniert ebenfalls einen 1,6-Liter-Benziner mit zwei Elektromotoren, dazu kommt hier aber eine Traktionsbatterie mit 10,5 kWh. Die Systemleistung liegt bei 160 PS (118 kW), die CO2-Emissionen nach WLTP werden mit 30-31 Gramm je Kilometer angegeben, der WLTP-Normverbrauch mit 13,2 kWh/100 km Strom und 7,3 Liter Benzin je 100 km. Angaben zur elektrischen Reichweite macht Mitsubishi noch nicht. Alle Motorisierungen werden mit dem Marktstart des neuen Mitsubishi ASX im Frühjahr 2023 verfügbar sein.

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Das Plug-in-System ist im Prinzip vom Renault Captur bekannt. Dort liegt die Systemleistung bei 158 PS (116 kW), die Batterie speichert nur 9,8 kWh, aber das könnte die Netto-Kapazität sein. während Mitsubishi eventuell die Brutto-Kapazität meint.

Zwei Benziner, ein Hybrid und ein PHEV – das sind erst vier Motorisierungen. Die fünfte könnte der 1,3-Liter-Benziner mit Doppelkupplungsgetriebe sein, auch wenn das streng genommen eine Motor-Getriebe-Version ist und keine weitere Motorisierung. Oder aber Mitsubishi hält noch eine weitere Motorisierung als Trumpf in der Hinterhand. 

Quelle: Mitsubishi

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