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Ferrari SF90 mit Mansory-Makeover wird zum 1.100 PS starken F9XX

Von 0 auf 100 km/h geht es in 2,4 Sekunden ...

Ferrari SF90 Stradale von Mansory.

Manuel Lehbrink Manuel Lehbrink

Von: Manuel Lehbrink

20. Mai 2022 um 09:42 Uhr

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Im Laufe des letzten Jahres hat Mansory so einige Ferrari-Modelle modifiziert. Und an ein Ende ist noch lange nicht zu denken. Der neueste Umbau des Tuners nutzt als Basis einen SF90 und nach gehörigen Veränderungen an Styling und Leistung wurde daraus der Mansory F9XX.

Das neue Design? Huiuiui! Die unübersehbaren Karosserieanbauteile sind selbstverständlich aus Carbon gefertigt und tragen zur Steigerung der Gesamtleistung des Fahrzeugs bei. Der spezielle Frontclip erhöht den Abtrieb an der Vorderachse, während der Doppeldiffusor am Heck den Luftstrom unter den SF90 leitet und den Abtrieb an der Hinterachse erhöht. Die Luftzufuhr zu den vorderen Kühlern ist ebenfalls ein Schlüssel zu Mansorys Überarbeitung.

Bildergalerie: Mansory F9XX

Mansory F9XX

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Mansory F9XX Mansory F9XX Mansory F9XX Mansory F9XX Mansory F9XX Mansory F9XX

Der Tuner verpasst dem Ferrari außerdem einen großen Heckspoiler und eine neue Heckschürze, die beide ebenfalls zur Erzeugung von Abtrieb beitragen. Das Heck wurde deutlich überarbeitet und es ragt nun eine Auspuffanlage mit vier Rohren heraus. Mansory deckt den Motor mit einer Vollcarbon-Haube ab, die beim Coupé mit einer Lufthutze ausgestattet ist. Bei der Spider-Variante fehlt die Carbonhaube.

Der doppelt aufgeladene 4,0-Liter-V8-Motor wurde so getunt, dass er 980 PS leistet und ein Drehmoment von 980 Newtonmetern liefert. Das ist schon eine deutliche Steigerung gegenüber den serienmäßigen 780 PS und 800 Nm des Motors. Der überarbeitete Motor arbeitet mit den nicht veränderten Elektromotoren des SF90 zusammen, um die kombinierte Leistung von 1.100 PS zu erreichen.

Die gesteigerte Leistung führt zu einer Höchstgeschwindigkeit von 355 km/h. Der F9XX beschleunigt außerdem in 2,4 Sekunden auf Tempo 100.

Die letzten Mansory-Ferraris:

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Im Innenraum setzt Mansory schwarze und gelbe Akzente, die sich auch auf den Sitzen wiederfinden. Der Ferrari ist mit einem neuen Sportlederlenkrad, neuen Fußmatten und jeder Menge Mansory-Logos ausgestattet. Beherrschende Themen sind außerdem Leder und Carbon. Der F9XX trägt 21- und 22-Zoll-Räder, die aus einem Stück bestehen und ein neues Design aufweisen. Zudem hat der Tuner auch die Aufhängung des Wagens modifiziert.

Ob das nun alles geschmackvoll ist? Das müssen Sie entscheiden. Aber allzu häufig wird man solch einen Umbau wahrscheinlich nicht sehen. Billig ist er nämlich sicher nicht.

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