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Manhart CR 700 Wagon: Bisschen ballaballa, dieser Benzer

Hier sehen Sie kein normales Mercedes-AMG C 63 S T-Modell ...

Manhart CR 700 Wagon auf Basis des Mercedes-AMG C 63 S T-Modell.

Manuel Lehbrink Manuel Lehbrink

Von: Manuel Lehbrink

2. Dez. 2021 um 08:14 Uhr

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Der V8 in vielen Mercedes-AMG-Modellen wird irgendwann sterben und durch ein PHEV-System mit 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbo ersetzt. Wir wissen das, Sie wissen das und Manhart Performance weiß es auch. Deshalb schnappte sich der Tuner aus Wuppertal noch einmal ein Mercedes-AMG C 63 S T-Modell mit dem glorreichen 4,0-Liter-Biturbo-Achtzylinder unter der Haube und baut sich ein nicht weniger glorreiches V8-Abschiedsgeschenk in Kombi-Form.

Bei 510 PS und 700 Nm Drehmoment bleibt es da natürlich nicht. Mittels Turbo-Leistungskits samt Upgrade-Turboladern, einer Carbon-Ansaugung, des Ladeluftkühler-Upgrades sowie abschließendem ECU-Remapping stehen jetzt 712 PS und 920 Nm zur Verfügung.

Der Name des Manhart-Modells CR 700 Wagon untertreibt also sogar ein wenig, was die Power angeht. Ein 0-100-km/h-Zeit veröffentlich der Tuner übrigens nicht. Eine Zwischenspurt-Messung von 100 auf 200 km/h wurde aber durchgeführt: 5,5 Sekunden benötigt der CR 700 für diese Disziplin.

Bildergalerie: Manhart CR 700 Wagon

Manhart CR 700 Wagon

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Die AMG-Abgasanlage lässt sich ergänzend wahlweise mit Sport-Downpipes samt 200-Zellen-Katalysatoren oder Kat-losen Race-Downpipes kombinieren – jeweils allerdings ohne TÜV-Zulassung und damit nur für den Export vorgesehen. Oder wenn Sie Ihre C-Klasse künftig nur noch im StVO-freien Raum bewegen möchten ...

Parallel zur Leistungssteigerung passen die Tuner auch das AMG SPEEDSHIFT MCT 9-Gang-Getriebe via Upgrade an die neuen Bedingungen an. Ein Gewindefahrwerk von H&R für eine stufenlose Tieferlegung verbaut Manhart ebenfalls.

Mehr zu Zukunft und Vergangenheit des Modells:

Mercedes-AMG C 63 mit Vierzylinder testet auf dem Nürburgring

Mercedes-AMG C 63 und C 63 S im ersten Test

In den Radhäusern des schwarzen Power-Kombis rotieren Concave One-Räder in seidenmattem Schwarz, welche – analog zum Manhart-typischen Dekorsatz der Karosserie – eine Felgendekoration in Gold tragen. 20-Zöller mit Hochleistungsbereifung der Dimensionen 255/30ZR20 an der Lenk- sowie 275/30ZR20 an der Antriebsachse.

Wenn Sie sich jetzt schon die obigen Bilder angesehen haben, dürfte Ihnen aufgefallen sein, dass an dem Showcar des Tuners die Bremsanlage und das Interieur unangetastet geblieben sind. Für beide Punkte bietet man in Wuppertal aber Optionen an. Ganz nach den persönlichen Vorlieben. Und der dicke der Gelbbörse.

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