Solider Begleiter mit Offroad-Touch

Der Suzuki SX4 S-Cross ist ein waschechter Crossover – und trägt das sogar in seinem Namen. Zwischen Kompaktwagen und SUV platziert, bietet sich der aufgefrischte Japaner für verschiedenste Anwendungen an. Eine Art eierlegende Wollmilchsau für den Alltag? Wir sind das S-Cross-Facelift mit neuem Motor bereits gefahren.

Äußerlich aufgefrischt
Äußerlich hat Suzuki dem S-Cross eine kleine Frischzellenkur verpasst. An der Front wurden Haube, Scheinwerfer und Kühlergrill modifiziert, die Optik erinnert nun mehr an einen SUV als an einen Kompaktwagen. Betrachtet man die Seitenlinie des Suzuki, fällt auf, dass das ganze Fahrzeug höher liegt. Verantwortlich dafür ist der höhere Querschnitt der Reifen. Rund einen Zentimeter wächst die Bodenfreiheit durch diese Änderung. Am Heck wurden lediglich die Rückleuchten etwas aufgehübscht – eine unkomplizierte Möglichkeit, das Aussehen eines Autos auf den ersten Blick zu modernisieren.

Vorne viel Platz, hinten kaum Platz
Im Innenraum – getestet wurde die Top-Ausstattung ,Comfort+" – gibt es nun ein neues Navigationssystem von Bosch mit Bluetooth- und Apple-Carplay-Anbindung. Durch die höhere Bodenfreiheit ist auch der Einstieg etwas nach oben gewandert. In der ersten Sitzreihe sitzt man sehr bequem, die Kopffreiheit ist mehr als ausreichend – auch wenn die Sitzposition SUV-typisch recht hoch ist und einen sehr guten Blick über das, was sich außerhalb des Cockpits abspielt, ermöglicht. Im Fond allerdings lassen sich höchstens Kinder und nicht ...