Der neue Smart: Niki Lauda behält das Kapperl auf

Niki Lauda, Ex-Rennfahrer, Smart-Vermieter und bekanntermaßen Kapperl-Träger, hatte bei der Pressevorstellung des neuen Smart Fortwo vor wenigen Wochen eine Frage an Smart-Chef Ulrich Walker: ,Fällt mein rotes Käppi eigentlich immer noch runter, wenn der Smart schaltet?" Walker hat dies verneint. Und wir können jetzt, nach einem ersten Fahreindruck vom neuen Smart, bestätigen: Der Niki behält das Kapperl auf.

Konzept ist gleich geblieben
Doch der Reihe nach: Lange mussten seine Fans warten, nun aber, im neunten Jahr des Smart-Daseins, kommt die Ablöse für den kleinen Flitzer. Auf den ersten Blick hat sich nicht viel geändert: Das Konzept Tridion-Zelle und Body-Panels ist ebenso geblieben wie die Länge – oder besser gesagt Kürze. Nur etwa 20 Zentimeter wurden Coupé und Cabrio länger und messen nun 2,69 Meter. Der Radstand wuchs um 5,5 Zentimeter auf 1,87 Meter. Außen bekam der smarte Begleiter nur einen dezenten Feinschliff: Die Scheinwerfer wurden schmaler geschnitten, die Heckleuchten sind verändert. Insgesamt wirkt der Kleine dank deulicherer Linien markanter und erwachsener.

Kofferraumvolumen gewachsen
Wir haben uns für unsere Testfahrt in der Nähe der spanischen Hauptstadt Madrid das Cabrio in der Ausstattung Passion mit 84 PS starkem Turbomotor und mechanischer Lenkung ausgesucht. Bereits beim Verstauen unseres Equipments staunen wir: Das Kofferraumvolumen hat sich von 150 auf 220 Liter vergrößert. Auch wir haben weiter vorn genügend Platz und fühlen uns auf den bequ...