Für die kleine Grand Tour: Renault Clio nun auch als Kombi

Kombis heißen bei Renault traditionell Grandtour, wohl weil sie für die klassische Urlaubstour in den Süden mit Kindern und Badegepäck wie gemacht sind. Anders als Mini- und Kompaktvans versprechen Kombis auch ein besseres Kurvenverhalten, da man sich in der Regel näher am Asphalt befindet. Wir haben den neuesten Grandtour getestet, um herauszufinden, ob auch der kleinste Renault-Kombi diese Tugenden besitzt.

Nur wenige Kleinwagen-Kombis
Kleinwagen-Kombis gibt es nicht allzu viele auf dem Markt, und die meisten sind gerade in neuer Form auf den Markt gekommen. Der Peugeot 207 SW gehört dazu sowie der Skoda Fabia Combi. Erstmals gibt es nun auch vom Renault Clio eine Kombiversion. Bis zu den hinteren Türen ist das Auto identisch mit der Limousine. Das Heck dagegen ist kombitypisch, wenn auch recht dynamisch. Wenn man den Grandtour betrachtet, würde man ihm deshalb nicht unbedingt ein hohes Ladevolumen zutrauen. Gehen wir also gleich in medias res, das heißt bei einem Kombi: in den Gepäckraum.

Keine Ladeschwelle
Öffnet man die Heckklappe, fällt positiv auf, dass es keine Ladeschwelle gibt. Schweres Transportgut kann man deshalb ohne Anheben einfach aus dem Laderaum herausziehen. Eigentlich sollte das selbstverständlich bei Kombis sein, und wir erwähnen es nur, weil der Fabia Combi eine Schwelle besitzt. Sieht man sich den Laderaum des Grandtour genauer an, dann entpuppt sich der Stauraumboden als Einlegeplatte. Darunter findet sich ein 72 Liter großes Fach, in dem auch die Q...