Attacke auf den VW Golf: Obwohl der Citroën GSA bereits 1986 eingestellt war, dauerte es mit einem Nachfolger bis 1991. Diverse modellpolitische Irrungen und Wirrungen zögerten die Entwicklung des neuen ZX hinaus. 

Doch trotz aller Qualitäten, etwa beim Rostschutz, konnte der Citroën ZX keine Glanzlichter setzen. Sein Design geriet recht schlicht und auch die markentypische Hydropneumatik suchte man vergebens.

Basismotorisierung in Deutschland war ein 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS. Die dreitürige Variante wurde im Oktober 1992 zusammen mit der sportlichen Variante ZX 16V (152 PS) nachgereicht. 1994 folgte parallel zu einem Facelift die Kombiversion ZX Break, ab 1997 löste der Xsara die Baureihe ab. 

Mit Stufenheck lebte der ZX hingegen in China unter dem Namen Citroën Fukang noch bis 2009 weiter.