Jüngstes Mitglied in der Papamobil-Familie ist ein umgebauter Toyota Mirai mit Wasserstoff-Antrieb. Nachdem er im Juli 2020 schon zwei Smart Forfour mit Elektroantrieb erhielt, bekam der Pontifex nun einen Toyota Mirai geschenkt.

Die Wasserstoff-Limousine wurde eigens zum Papamobil umgebaut. Das Auto ist eines von zwei, die Toyota für die Japanreise von Papst Franziskus im November 2019 gebaut hat. 

Wie alle Autos des Heiligen Vaters ist der Spezial-Mirai komplett weiß lackiert. Das Dach wurde durch eine rechteckige Konstruktion mit Glasscheiben ersetzt. Darunter kann der Papst im Stehen fahren, wobei er sich an einem speziellen Sicherheitsgriff festhält. Wegen des hohen Gestells ist der Mirai del Papa nicht nur über fünf Meter lang sondern auch stattliche 2,70 Meter hoch.

 
So wird Franziskus künftig lautlos und umweltfreundlich fahren. Allein das Auftanken wird in Rom ein Problem sein. Es gibt offenbar nur eine einzige Wasserstoff-Tankstelle, und zwar im Stadtteil Magliana im Südosten der Stadt. Dorthin fährt man etwa 15 Kilometer vom Vatikan.