Es gab noch einen Karmann-Ghia, nämlich den Typ 34. Diese interne Bezeichnung weist auf die Grundlage hin, nämlich den 1961 vorgestellten "großen" VW Typ 3. 

Mit ihm hatte man den US-Markt im Visier. Doch die Cabrio-Version blieb nur ein Prototyp. Neben dem Coupé sollte ursprünglich, wie beim kleinen Karmann-Ghia, auch eine Cabriolet-Version angeboten werden.

Über die Anzahl der Cabriolet-Prototypen wird spekuliert; es gilt als sehr wahrscheinlich, dass 12 Fahrzeuge (Prototypen und Nullserie) bei Karmann in Osnabrück gebaut wurden.