"Der Name Phaeton tauchte erst in letzter Minute auf. Fünf Jahre lang hieß das werdende Auto D1, entsprechend dem Segment aus der Sicht der Hersteller und der Tatsache, dass dies der erste Volkswagen in diesem Feld sein würde. [...] Es gab auch keine große Reaktion aus Ingolstadt, als wir sie vom D1-Projekt informierten. Ich glaube, sie nahmen uns nicht ganz ernst, sie dachten wohl nicht, dass die Wolfsburger das hinkriegen. Und dann war da noch ein sehr persönliches Motiv für einen ganz besonderen Volkswagen: Egal wo ich bin, ich baue gerne komfortable Reiselimousinen mit Sportwageneigenschaften, da liegen meine Wurzeln."