"Es muss Wettbewerb an der Spitze geben, gerade auch für eine Marke wie Volkswagen. Jeder traut Lamborghini oder Bentley einen vielzylindrigen Hochleistungssportwagen zu, aber so etwas muss auch unter dem VW-Zeichen möglich sein, wenn parallel dazu ein Auto wie der Phaeton entsteht. Es war als schlanke, schnörkellose Übung gedacht: Giugiaro zeichnet einen aerodynamischen Zweisitzer, wir verpassen ihm das modernste Fahrwerk und eine auf 600 PS gebrachte Version des Phaeton-Zwölfzylinders. [...] Gleich bei unserem ersten Kontakt mit den Stadtvätern erwarben wir eine Lizenz zur Nutzung der Namensrechte. Das Produkt, das sich bei Rekordläufen Lorbeeren holte, kann also Nardo heißen."