Am 23. Mai 1989 präsentierte Citroën den XM als Nachfolger des CX. Auffallend war die keilförmige Karosserieform. Als Besonderheit gab es eine zweite innenliegende Scheibe hinter den Rücksitzen, um die Passagiere vor Zugluft zu schützen. Das Hydractive-Fahrwerk war eine Weiterentwicklung der unter anderem von der Citroën DS und vom Vorgänger Citroën CX bekannten Hydropneumatik. Bei dem Hydractive-Fahrwerk wurde erstmals eine variable Federung mit elektronisch kontrollierter, veränderbarer Feder- und Dämpfungsabstimmung realisiert. So viel Technik reichte für den Titel "Auto des Jahres 1990".