Darf man in Zeiten von Diesel-Frust und CO2-Alarm einen 2,1 Tonnen schweren Performance-Bomber mit 639 PS und 315 km/h Spitze abfeiern? Vermutlich nicht. Aber das ist mir egal. Ich mag AMG. Ich liebe Achtzylinder. Ich mag die Idee eines driftenden, feuerspeienden, barbarisch grunzenden Familien-Coupés. Und er sieht aus wie ein gedehnter AMG GT. Das ist gut. Nur am faden Namen hätte man in Affalterbach noch etwas feilen können.