Der Wrangler wird als Drei- und Fünftürer neu aufgelegt. Und Jeep scheint alles richtig zu machen, denn auf den ersten Blick sind gegenüber der alten Version kaum Veränderungen erkennbar. Er wird also eine Institution im Gelände bleiben. Punkt. Gut gefällt mir außerdem die neue Motorenvielfalt: So kann man es mit dem 3,6-Liter-V6-Saugbenziner traditionell angehen lassen, oder man wählt einen neuen 2,0-Liter-Turbobenziner mit 274 PS und einem Mildhybrid-System. Der vorgestellte 3,0-Liter-V6-Diesel ist für die USA vorgesehen.