Natürlich weckten die Sechszylinder im Commodore auch das Interesse einiger Tuner. Offiziell war Opel nicht im Rennsport vertreten, wohl aber Teams wie das von Klaus Steinmetz. Grundlage war der 2,8-Liter-Motor mit Doppelvergaser, aus dem Steinmetz statt 145 satte 250 PS herauskitzelte. Später bot Opel ab Werk einen Commodore 2800 GS Motorsport an, der mit GFK-Verbreiterungen und Plexiglas-Scheiben schon für Motorsport-Umbauten präpariert war.