Von dieser Retusche sind wir ein wenig enttäuscht. Der moderne Ford Mustang wirkt bullig und lang nicht so schick wie der vergleichsweise filigrane Klassiker von 1964. Aber statt dem Mustang wieder etwas von der Leichtigkeit des Pony Cars zurückzugeben, hat der Grafiker das Auto noch protziger gemacht. Die Luftlöcher vor den Hinterrädern sprechen dafür, dass er sich an der 1969 gestarteten dritten Version des Mustang I orientiert hat. Die schwarze Lufthutze auf der Haube erinnert dagegen an den Mustang IV von 1994. Vom neuen Modell – dem Facelift, das Anfang 2018 auf den Markt kommt – stammen die scharf geschnittenen Scheinwerfer.