Unternehmen, die am Wankelmotor interessiert waren, mussten bei NSU eine Lizenz erwerben. Einen Teil der Gelder erhielt Felix Wankel. Zu den ersten Lizenznehmern gehörte Mazda. Dort scharte Kenichi Yamamoto (Bild) ein Team von 47 Mitarbeitern um sich und entwickelte den Motor rasch weiter. Yamamoto gilt heutzutage als japanischer ,Wankel-Papst".