Anfang der 1920er-Jahre verlässt Firmengründer Bamford das Unternehmen, Martin folgt bald darauf. Die Rennsportaktivitäten verschlingen viel Geld, Fahrzeuge von Aston Martin sind bei allen wichtigen Veranstaltungen am Start. Auch deshalb trägt der Le Mans von 1932 seinen Namen nicht zu Unrecht. 70 PS reichen für damals flotte 135 km/h Spitze.