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Cupra Born Facelift (2026): Mehr Reichweite und bessere Tasten

Cupra macht den Born optisch aggressiver. Zudem gibt es eine neue Motorisierung und die Touch-Tasten sind passé.

Cupra Born Facelift (2026)

Bild von: Cupra

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

5. Mär. um 13:00 Uhr

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Der Cupra Born war schon immer der schickere Cousin des VW ID.3. Mit dem Facelift für 2026 legt die spanische Performance-Marke nun nach. Neben einer neuen Optik gibt es eine verbesserte Bedienung: Die oft bemängelten Touch-Tasten am Lenkrad verschwinden und machen Platz für echte, physische Tasten. Auch für die Fensterheber gibt es nun vier separate Schalter statt der nervigen Umschaltlösung. Allein diese Ergonomie-Kur dürfte viele Fans freuen.

Design und Technik

Optisch orientiert sich der aufgefrischte Born stark an seinen Markengeschwistern Tavascan und Raval. Die Frontpartie wurde komplett neu gezeichnet und trägt nun die markante Dreiecks-Lichtsignatur, die den Cupra-Look definiert. Am Heck gibt es ebenfalls ein neues Leuchtendesign sowie ein illuminiertes Cupra-Logo. Bei den Farben erweitert ein neuer Grauton namens "Timanfaya Grey" die Palette.

Unter der Haube sortiert Cupra das Antriebsportfolio neu. Die Basis bildet künftig ein Motor mit 140 kW (190 PS). Darüber rangieren die bekannten Varianten mit 170 kW (231 PS) sowie das sportliche Topmodell mit 240 kW (326 PS). Dank optimierter Effizienz knackt das Modell erstmals die 600-Kilometer-Marke bei der Reichweite. Zudem hält das „One-Pedal-Driving“ Einzug, was den Stadtverkehr deutlich entspannter und komfortabler macht.

Mehr Komfort im Innenraum

Wer im neuen Born Platz nimmt, blickt auf eine Instrumentenanzeige hinter dem Lenkrad, die deutlich bei der Größe deutlich auf 10,25 Zoll zulegt, während der zentrale Touchscreen wie bisher 12,9 Zoll misst. Das Infotainment basiert ab sofort auf Android Automotive, was eine flüssigere Bedienung und den Zugriff auf einen App-Store verspricht. Auch an der Haptik wurde gefeilt: Die neuen Türverkleidungen sollen wertiger wirken und die Ambientebeleuchtung ist nun passend zum Fahrmodus animiert.

Motor1 meint: Das Update für 2026 soll den Cupra Born attraktiv halten. Dazu tragen die gesteigerte Reichweite und die Rückkehr zu echten Bedienelementen bei, vielleicht auch das neue Betriebssystem. Die Hauptstärke des Cupra Born bleibt aber die besondere Optik, die deutlich sportlicher als beim Schwestermodell VW ID.3 wirkt.

Alles zum erneuerten Cupra Born, inklusive Daten und alle Bilder, finden Sie in unserem ausführlichen Artikel auf InsideEVs.de.

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