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Dacia C-Wagon (2026) im Rendering: Günstiger Octavia-Gegner
Der 4,50 Meter lange Kombi wird für Ende 2026 erwartet und bietet auch Hybrid

Bild von: Motor1.com

Von: Alberto Carmone
Übersetzt von: Roland Hildebrandt
Veröffentlicht von: Roland Hildebrandt
9. Jan. um 07:15 Uhr
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Knapp 30.000 Euro kostet inzwischen ein neuer Skoda Octavia Combi in Deutschland. Nur noch mäßig familienfreundlich also. In diese Lücke will Dacia im Jahr 2026 hineinstoßen. Denn der rumänische Hersteller bereitet ein völlig neues Modell vor, das dem Octavia, Astra und Golf Konkurrenz machen soll.
Es handelt sich nicht um einen SUV, setzt aber ungefähr auf das Format eines Dacia Bigster und könnte auch ein Hybrid sein, während der Preis bei unter 20.000 Euro starten soll. Derzeit unter dem Namen C-Wagon (oder C-Neo) bekannt, hat er noch keinen offiziellen Namen, aber wir wissen bereits einiges über ihn.
Bildergalerie: Dacia C-Wagon (2026) im Rendering von Motor1.com

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Quelle: Motor1.com
Eine Alternative zu SUVs des C-Segments
Der zukünftige Dacia-Kombi wurde entwickelt, um eine ganz bestimmte Kundschaft anzusprechen: die der sogenannten "Nicht-SUV". Trotz der Marktbeherrschung dieser Kategorie gibt es immer noch einen bedeutenden Anteil von Autofahrern, die eine niedrigere Sitzposition, eine bessere Aerodynamik und ein weniger auffälliges Design suchen, ohne dabei auf Platz und Komfort zu verzichten. Der Markterfolg des Skoda Octavia (2025 Platz 6 in Deutschland) beweist es.

Dacia C-Wagon (2026) im Rendering von Motor1.com
Bild von: Motor1.com
Unser Rendering versucht, diesem Modell Gestalt zu geben, basierend sowohl auf ersten durchgesickerten Informationen (die jedoch vom Hersteller nicht offiziell bestätigt wurden) als auch auf Erlkönigfotos. Fest steht: Dacia plant nach dem Bigster weitere großformatige Modelle, wie Ex-CEO Denis Le Vot schon vor längerer Zeit bestätigte.
Der C-Wagon könnte 4,5 bis 4,6 Meter lang sein und einen Stil haben, der zwischen einem Kompaktwagen und einem reinen Kombi liegt. Die Frontpartie greift eindeutig das aktuelle Design von Dacia auf, mit schlanken Scheinwerfern und einer Lichtsignatur, die an Duster und Bigster erinnert. Die Seitenlinie ist schlank, mit einer fließenden Dachlinie und einer stark geneigten Heckscheibe.
Es fehlen jedoch nicht die Anspielungen auf die Welt der Crossover, von den schwarzen Kunststoffschutzplanken entlang des unteren Teils der Karosserie bis hin zu den gewölbten Radkästen. Von einem tiefergelegten Bigster zu sprechen, wäre hingegen zu einfach.
Plattform, Motoren und Preise
Der neue Dacia soll auf der CMF-B-Plattform des Renault-Konzerns basieren, die auch beim Bigster und anderen neueren Modellen der Marke zum Einsatz kommt. Die Motorenpalette wird mit dem Rest der Familie geteilt. Es dürften also der 1.0-Turbo-Benziner, der 1.2-Turbo-Mild-Hybrid (auch LPG) und eine Vollhybridversion auf Basis des neuen Hybrid-G 150 nicht fehlen.

Der Innenraum des C-Wagon dürfte dem des Bigster ähneln, jedoch ohne den hohen Mitteltunnel
Bild von: Dacia
Was den Preis angeht, so ist von einem Listenpreis von rund 17.000 Euro für die nicht elektrifizierten Basismodelle die Rede, während die Vollhybride sich eher den 25.000 Euro annähern könnten. Aber um mehr zu erfahren, müssen wir noch einige Monate warten.
Mehr von Dacia:
Tatsächlicher Verbrauch: Dacia Bigster Vollhybrid im Test
Dacia Hipster Concept: Könnte so ein billiges E-Auto aussehen?
Bildergalerie: Dacia C-Wagon (2026) im Rendering von Motor1.com

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Quelle: Motor1.com
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