Home

Suzuki

News

Die zweite Generation des Suzuki Brezza (2022) für Indien ist da

Der Beiname Vitara wurde gestrichen ...

Suzuki Brezza (2022).

Von: Sergey Ivanov

Übersetzt von: Manuel Lehbrink

7. Jul. 2022 um 14:26 Uhr

Als bevorzugte Quelle Motor1.com auf Google hinzufügen

Teilen

Indiens größter Autokonzern Maruti Suzuki India Limited, der seit 2003 im Besitz des japanischen Automobilherstellers ist, hat eine neue Generation eines ziemlich beliebten SUVs vorgestellt. Der Vorgänger dieses Modells hieß Vitara Brezza, doch die Neuauflage will einfach nur noch Brezza genannt werden und sich von dem Vorfahre distanzieren.

Generell war der Automobilmarkt in Indien viele Jahre lang sehr eigenartig: Es gab praktisch keine Kompaktwagen. Kleine und sehr preisgünstige Modelle verkauften sich jedoch gut. Ebenso wie Luxusautos. Aber in der Mitte gab es nichts.

In den letzten Jahren begann sich die Situation jedoch langsam zu ändern. Das Unternehmen Maruti Suzuki, das sich jahrelang auf Autos bis 5.000 US-Dollar spezialisiert hatte, bot plötzlich immer mehr Modelle ab 10.000 US-Dollar und mehr an. Und der Basispreis des neuen Brezza liegt nun genau auf dieser Schwelle.

Maruti Suzuki Breeza

Trotz des Generationswechsels hat sich an den Abmessungen so gut wie nicht verändert. Der Suzuki ist nach wie vor keine vier Meter lang. Die Breite von 1,79 Meter und der Radstand von 2,50 Meter blieben ebenfalls identisch. Nur bei der Höhe kamen ein paar Zentimeter dazu. Allerdings nur, weil der Brezza jetzt über eine feststehende Haifischflossen-Antenne verfügt. Der Hersteller versichert also weiter, dass das Auto fünf erwachsene Passagiere aufnehmen kann.

Frontantrieb ist gesetzt. Unter der Motorhaube arbeitet ein 1,5-Liter-Benzinmotor mit Mild-Hybrid-Technik und 103 PS. Hierzulande kommt das Aggregat mit einer etwas erhöhten Leistung im aktuellen S-Cross zum Einsatz. In der letzten Version für Indien ist der Benziner mit einem Start-Stopp-System ausgestattet und das Unternehmen versprach, eine Erdgas-Version zu entwickeln. Gekoppelt ist der Vierzylinder mit einem 2,2 kW starken E-Motor, einem Fünfgang-Schaltgetriebe oder einer Sechsgang-Automatik.

Abschließend sollten wir anmerken, dass der Brezza trotz seiner bescheidenen Größe und seines günstigen Grundpreises recht anständig ausgestattet werden kann. Die Liste der Optionen umfasst sechs Airbags, ein Glasdach, kabelloses Laden von Mobiltelefonen und ein Head-up-Display. 

Mehr von Suzuki:

Suzuki Jimny (2023) mit fünf Türen und langem Radstand gesichtet

Suzuki Vitara (2022) mit neuem Vollhybrid im Test

Diesen Artikel teilen

Meistgelesen

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

AKTUELLSTE ARTIKEL

Auch interessant



Jemand hat den Suzuki Jimny in ein 1990er US-SUV verwandelt



Benimar Kaleo (2026): Viel Wohnmobil für unter 60.000 Euro?



ADAC untersucht Sprachassistenten moderner Fahrzeuge



Mazda CX-80 Diesel (2026) im Video: Ist Downsizing doch Unsinn?



Suzuki stellt Technologiestrategie für die Zukunft vor



Geld für Autozubehör sparen? Skoda hat eine ungewöhnliche Idee ...



Suzuki SV-7GX: 73 PS für Alltag und große Touren ab 7.999 Euro