Home

Polestar

News

Polestar kooperiert mit schwedischem Elektro-Motorradspezialist Cake

Die Cake-Bikes mit coolem Design heißen Ösa und Kalk Ink

Polestar kooperiert mit Cake

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

12. Mai 2020 um 11:10 Uhr

Als bevorzugte Quelle Motor1.com auf Google hinzufügen

Teilen

Die schwedische Elektroauto-Marke Polestar und Cake, ein schwedischer Spezialist für Elektro-Motorräder, agieren in Europa künftig als Partner. Die beiden Marken streben eine Kooperation im Zeichen der Elektrifizierung und des skandinavischen Designs an.

Zu den Gemeinsamkeiten gehört laut Polestar auch eine neue Sichtweise auf Marketing, Marke und Einzelhandel. Auch arbeiten beide Marken mit dem Stoßdämpfer-Hersteller Öhlins zusammen.

Mehr Elektro-Motorräder:

Harley-Davidson LiveWire: Erstes Elektro-Motorrad der Marke

KTM SX-E 5: Neues Elektro-Motorrad für Kinder

Schon 2019 begann die Kooperation mit einer Präsentation von Cake-Bikes bei Polestar-Veranstaltungen. Im Jahr 2020 soll dies fortgeführt werden, womit beide Marken neue Zielgruppen ansprechen wollen - offenbar erhofft sich Polestar davon auch einen gewissen Coolness-Bonus beim Image. Außerdem soll die Beziehung auf die geplanten Polestar Spaces in Europa ausgeweitet werden, so Polestar. Das bedeutet wohl, dass die Elektro-Bikes von Cake bei den Polestar-Händlern erhältlich sein werden.

Bildergalerie: Cake Ösa (2020)

Cake Ösa (2020)

7

Cake Ösa (2020) Cake Ösa (2020) Cake Ösa (2020) Cake Ösa (2020) Cake Ösa (2020) Cake Ösa (2020)

Zu den Produkten von Cake gehören der vor allem für Transportaufgaben gedachte Elektro-Roller Ösa und das ebenfalls elektrisch angetriebene Offroad-Bike Kalk Ink. Herzstück der Ösa ist ein grauer Balken, an dem sich diverse Körbe, Taschen und Werkzeuge  anbringen lassen. Zu den Besonderheiten des Elektroantriebs gehört die (optionale) Möglichkeit, Strom aus der Batterie für elektrische Werkzeuge zu nutzen.

Der 65 Kilo schwere Roller mit mit dem 11 kW starken Antrieb bis 90 km/h schnell. Die Preise beginnen bei 8.500 Euro. Dafür bekommt man eine Version mit einem 1,5-kWh-Akku, mit dem in der Stadt bis zu 60 Kilometer möglich sein sollen. Die Version mit 2,5 kWh kostet 9.500 Euro und soll 100 Kilometer schaffen. Die Zulassungsklasse für die Ösa in Europa ist L3e-A1.

Bildergalerie: Cake Kalk Ink SL (2020)

Cake Kalk Ink SL (2020)

3

Cake Kalk Ink SL (2020) Cake Kalk Ink SL (2020)

Die Kalk Ink ist ein Offroad-Motorrad, das es auch in einer straßenzugelassenen Version (mit dem angehängten Kürzel SL (für Street Legal) gibt. Gedacht ist das Bike für das Erkunden der Wildnis, ohne die Natur zu verschmutzen. Für den Antrieb sorgt auch hier ein 11-kW-Motor, der rund 80 km/h ermöglicht. Die Batterie speichert 2,5 kWh. Die Kalk Ink kostet 9.500 Euro, die bis zu 90 km/h schnelle SL-Version wird für 10.500 Euro angeboten. Die Zulassungsklasse ist L3e-A1E; dafür braucht man einen EU-Führerschein der Klasse A1.

Beide Cake-Modelle haben ein auffälliges Design, das eher an hemdsärmelige Garagen-Basteleien erinnert. Im Vergleich kommen die Polestar-Modelle optisch eher konventionell daher. Der Polestar 1 ist ein elegantes Coupé mit Plug-in-Hybrid-Antrieb, während der Polestar 2 ein Crossover-Modell mit reinem Elektroantrieb ist.

Bildergalerie: Polestar 1 (2020)

Polestar

Polestar 1 (2020)

25

Polestar 1 (2020) Polestar 1 (2020) Polestar 1 (2020) Polestar 1 (2020) Polestar 1 (2020) Polestar 1 (2020)

Quelle: Polestar, Cake

Diesen Artikel teilen

Meistgelesen

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

AKTUELLSTE ARTIKEL

Auch interessant



Der nächste ID. Buzz soll billiger werden



Benimar Kaleo (2026): Viel Wohnmobil für unter 60.000 Euro?



Audi-Elektroauto erzielt Rekord: 1.338 km mit einer Ladung



Mazda CX-80 Diesel (2026) im Video: Ist Downsizing doch Unsinn?



Diese exzentrischen Stromer sind Saudi-Arabiens erste eigene Autos



Geld für Autozubehör sparen? Skoda hat eine ungewöhnliche Idee ...



Polestar Formula 2030: Erster Ausblick auf den nächsten Polestar 2