Außen retro, innen futuristisch

Suzuki will auf der bald startenden Tokyo Motor Show (24. Oktober bis zum 4. November 2019) eine Plug-in-Hybrid-Studie mit dem exotisch klingenden Namen Waku Spo zeigen.

Der japanische Hersteller bezeichnet die Studie als "persönliches kompaktes PHEV", sagt aber sonst nicht viel über den Wagen. Suzuki sortiert ihn ins A-Segment ein, das wären Kleinstwagen à la Peugeot 108 oder Fiat 500. Allerdings hat die Passagierkabine auch Anklänge an Pick-ups mit Extra-Cab-Türkonzept: Die hintere Tür ist deutlich weniger breit als die vordere, bei der Studie scheint sie sich allerdings mit einem speziellen Mechanismus zu öffnen.

Außerdem spricht Suzuki von einem Waku-Waku-Schalter, mit dem sich nicht nur das Aussehen des Armaturenbretts und des Grills, sondern sogar das der Karosserie ändern lassen soll.

Optisch erinnert das Auto vage an den Honda e. Wie bei diesem ist die Karosserie im Retro-Stil gehalten, das Cockpit sieht jedoch futuristisch aus. So hat auch der Waku Spo große Displays am Armaturenbrett.

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Der Lenkrad-Kranz ist oben offen, wodurch das Steuer ein wenig an die Flight Yokes von Flugzeugen erinnert. Der Fahrer guckt auf ein kleines Head-up-Display mit gelb leuchtenden Zahlen, das als (wahrscheinlich ausfahrbare) Plexiglasscheibe ausgeführt ist. Hinter dem Lenkrad scheint es ein Tacho-Rundinstrument zu geben, links und rechts davon werden die Bilder der Außenkameras gezeigt.

Bildergalerie: Suzuki Waku Spo (2019)