Ja, sogar den BMW M3 kann man noch verbessern

Der BMW M3 gilt als eines der Performance-Autos überhaupt. Dabei bietet das vor Leistung strotzende Sportgerät trotz atemberaubender Fahrleistungen einen durchaus respektablen Nutzwert. Die Bayern haben’s halt drauf. Doch „a bisserl mehr“ geht immer. Zum Beispiel mit den höhenverstellbaren H&R Gewindefedern.

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Die Fahrwerksexperten aus Lennestadt im Sauerland bezeichnen das Upgrade als „HVF-System“. Es findet bei Modellen mit dem optionalen adaptiven Fahrwerk ebenso Verwendung wie in der BMW-Standardversion. So oder so – die Serien-Dämpfer bleiben erhalten. Dank der ausgeklügelten Technik der H&R Gewindefedern wandert der Fahrzeugschwerpunkt, variabel höhenverstellbar, an der Vorderachse zwischen 30-45 Millimeter, hinten zwischen 10 bis 25mm nach unten. Das sorgt für ein noch direkteres Einlenken und reduziert die Seitenneigung in schnellen Kurven, ohne auf den nötigen Fahrkomfort zu verzichten. Auch die Optik des Coupes profitiert von der Maßnahme.

Ebenfalls erhältlich sind H&R „Trak +“-Spurverbreiterungen aus hochzugfestem Aluminium, mit denen Serien- wie Zubehörräder Format füllend in den Radhäusern stehen und sich millimetergenau an den Aussenkanten des Kotflügels ausrichten lassen. Fahrdynamisch wie optisch ein weiterer Zugewinn. Weiterhin im H&R Lieferprogramm bleiben natürlich Sportfedern, Monotube-Gewindefahrwerke und Sport-Stabilisatoren.

Alle H&R Produkte sind zu 100 Prozent „Made in Germany“ und verfügen stets über die erforderlichen Teile-Gutachten.

Bildergalerie: H&R Fahrwerk für BMW M3 Limousine

Bild von: Motor1.com