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Selbst für die 2018er- Generation des meistgebauten Sportwagens der Welt hat H&R bereits sportliche Fahrwerkskomponenten im Programm. Bis zu 450 PS wollen schließlich auf die Straße gebracht werden und die Pony-Werksauslegung bietet Potential zur Verbesserung. Deshalb bietet der Tuner aus Lennestadt dem Mustang-Eigner bereits jetzt mehrere Optionen für unterschiedliche Ansprüche und verschieden dicke Geldbeutel.

Sportfedern mit und ohne Ersatzdämpfer
Die Einstiegslösung sind Sportfedern. Sie senken den Fahrzeugschwerpunkt um etwa 30 Millimeter ab und sorgen dadurch für ein direkteres Einlenken und eine geringere Karosserieneigung in schnell gefahrenen Kurven. Da die H&R-Ingenieure allerdings von der dämpferbedingt harten Hinterachse nicht gerade begeistert waren, haben sie eine zweite Federvariante mit komfortabler abgestimmten Stoßdämpfern entwickelt. So reduziert sich auch das „Trampeln“ der Hinterachse, der Grip beim Beschleunigen nimmt zu. Die Sportfedern mit einer Tieferlegung von 30 Millimeter vorn und hinten kosten 358 Euro. Für die Federn mit der gleichen Tieferlegung, aber mit Dämpfern für die Hinterachse zahlt man 729 Euro.

Variabler durch Gewindefahrwerk
Eine weitere Option ist das Monotube-Gewindefahrwerk entwickelt. Der stufenlose Einstellbereich erlaubt eine Tieferlegung um etwa 25 bis 40 Millimeter vorne und rund 30 bis 50 Millimeter hinten. Das Ergebnis ist nochmals mehr Fahrdynamik und eine selbstbewusstere Optik. Kostenpunkt: 1.545 Euro.

Dickere Stabilisatoren
Ein weiterer Baustein auf dem Weg zum perfekten Mustang-Fahrwerk sind Sportstabilisatoren mit größeren Durchmessern. Sie können wahlweise nur für die Vorderachse (34 Millimeter Durchmesser) oder als Set für beide Achsen (34 Millimeter vorne, 25 Millimeter hinten) bestellt werden. Sie reduzieren die Seitenneigung in schnell gefahrenen Kurven noch einmal spürbar. Die präzisionsgeschmiedeten Enden des Vorderachs-Stabilisators sind zudem dreifach einstellbar, an der Hinterachse zweifach. Sie lassen sich übrigens mit dem Serienfahrwerk kombinieren, wenn nur eine Straffung, aber keine Tieferlegung gewünscht ist. Die Stabis für die Vorderachse kosten 383 Euro oder für beide Achsen 679 Euro.

Auch Spurverbreiterungen im Angebot
Abgerundet wird das H&R-Programm durch „Trak+“-Spurverbreiterungen aus hochzugfestem Aluminium, die in verschiedenen Dimensionen für die millimetergenaue Ausrichtung von Serien- wie Zubehörrädern an den Radhauskanten verfügbar sind. Sie sind ab 119 Euro zu haben.

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