Das kleine SUV kommt im November 2017 auf den Markt

In dieser Klasse geht die Post ab: Immer mehr Autohersteller drängen mit kleinen SUVs auf den Markt. Wichtigste Merkmale: Zwischen 4,10 und 4,20 Meter lang und meist ohne Allrad-Option. Ab dem 11. November 2017 kommt ein neuer Mitbewerber hinzu. Dann rollt der Citroën C3 Aircross zu den Händlern. Jetzt ist klar, was er kosten wird.

Viel Platz fürs Gepäck
Ähnlich wie beim ,normalen" C3 gibt es auch beim C3 Aircross mannigfaltige Möglichkeiten zur Individualisierung. Insgesamt 85 verschiedene Außenvariationen sollen laut Citroën machbar sein. Mit einer Länge von 4,15 Meter liegt der Franzose auf klassenüblichem Niveau. Zum Vergleich: Der ebenfalls brandneue Seat Arona ist 4,14 Meter lang, der eng mit dem C3 Aircross verwandte Opel Crossland X bringt es auf 4,21 Meter. Dank einer optional verschiebbaren Rückbank liegt das normale Kofferraumvolumen des Citroën zwischen 410 und 520 Liter. Im Programm des C3 Aircross gibt es keinen Allradantrieb, nur eine Traktionskontrolle ist gegen Aufpreis lieferbar.

82 PS an der Basis
Basisversion des C3 Aircross ist der 82-PS-Benziner mit manuellem Fünfgang-Getriebe. Darüber rangiert ein 110-PS-Turbodreizylinder, für den auch eine Sechsgang-Automatik erhältlich ist. Bei den Dieseln geht es mit 99 PS los, wer mehr Leistung möchte, bekommt 120 PS. Nur dieser Motor weist ab Werk sechs manuelle Gänge auf.

Feind im eigenen Bett
Der Einstiegspreis beträgt beim Citroën C3 Aircross 15.290 Euro. Damit ist er einen Hauch günstiger als vergleichbare Konkurrenten: 15.890 Euro ruft Renault für den Captur mit 90 PS auf, der Nissan Juke startet bei 15.990 Euro und leistet 94 PS. Mit 16.850 Euro steht der 82 PS starke Opel Crossland X im Schauraum. Interessant ist der Umstand, dass der C3 Aircross auch starke interne Konkurrenz fürchten muss. Der nur einen Zentimeter längere C4 Cactus kostet mit ebenfalls 82 PS exakt 50 Euro mehr.

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