Seriennahe Studie gibt Ausblick auf neues 2006er-Modell für den US-Markt

Die Ford-Marke Lincoln ist in Deutschland wenig bekannt. Doch so manche Lincoln-Neuheit ist ein Blick wert. Was Lincoln nämlich mit dem Zephyr auf der New York Auto Show im April 2004 präsentierte, dürfte so manchem Auto-Feinschmecker die Sprache verschlagen. Die seriennahe Studie Zephyr ist ein wahrer Augenschmaus. Obwohl ein traditionsreicher Name, hat der neue Zephyr optisch nichts mit dem gleichnamigen Modell aus den 30er-Jahren gemeinsam.

Sportlich und elegant
Auffällig ist der massive Kühlergrill und die glatte, großflächige Außenhaut des neuen Zephyr. Die Lincoln-Studie strahlt gleichermaßen Eleganz und Sportlichkeit aus. Sportlich wirken vor allem die edlen 19-Zoll-Felgen mit Breitreifen. Die vorderen Räder werden via Sechsgang-Automatik von einem Drei-Liter-V6-Motor angetrieben. Über die möglichen Fahrleistungen gibt es derzeit keine Informationen.

Luxuriöser Innenraum
Der Innenraum begeistert mit sehr elegantem Ambiente. Helles Holz, beiges Leder, Chrom- und Aluapplikationen laden zum Verweilen ein. Nach Aussage von Lincoln, entspricht das Interieur dem europäischen Geschmack. Mit Navigationssystem, Audio-Anlage mit THX-Sound, einer Klimaautomatik und Ledersitzen dürfte der Zephyr auch gehobenen Ansprüchen gerecht werden.

Zunächst nur für den US-Markt
Ende 2005 soll die Serienversion des Lincoln in den USA, Kanada und Mexiko auf den Markt kommen. Über den möglichen Preis gibt es derzeit noch keine Angaben.
(mh)

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