Aufwändige Präsentation des neuen kleinen Mercedes auf dem Clubschiff Aida mit Stars und Sternchen

Die neue A-Klasse kommt im Herbst 2004 auf den Markt. In einer aufwändigen Präsentation auf dem Ferienschiff Aida vor Athen stellte Mercedes die neue A-Klasse der internationalen Presse vor. Wir waren für Sie dabei und berichten hier über die Presseveranstaltung mit Stars und Sternchen.

Mercedes-Chef Hubbert präsentierte
Professor Jürgen Hubbert, Vorstandsmitglied der DaimlerChrysler AG und Chef der Mercedes Car Group, ließ es sich nicht nehmen, in gewohnt lässiger Quizmaster-Manier die neue A-Klasse persönlich zu präsentieren. Ort der Handlung: Das Clubschiff Aida-Aura, das sich vom Hafen von Piräus bei Athen aus zu einer Minikreuzfahrt aufmachte. Vor der Insel Hydra ging das Schiff vor Anker und den über 500 Journalisten, die bis von Japan und China eingeflogen waren, wurden die Macher der A-Klasse und natürlich das Auto selbst erstmals präsentiert.

Probleme mit dem Elch
Hubbert erinnerte an die Anlaufschwierigkeiten, als die A-Klasse im Oktober 1997 erstmals auf den Markt kam: ,Nach der folgenschweren Begegnung mit einem Elch schien ein frühes Ende zu nahen." Doch mit ESP und der Umsetzung anderer Maßnahmen wurde der Elch wieder vom Eis gebracht. Immerhin habe sich mit der A-Klasse das elektronische Stabilitätsprogramm ESP in der Industrie etabliert.

Crash-kompatibel
Hubbert fuhr fort: ,Die neue A-Klasse hat nun das ESP der zweiten Generation und kann sich – auch wegen der Sandwich-Bauweise – bei der Sicherheit mit den größeren Mercedes-Limousinen messen." So wurde in Crashtests mit der S-Klasse auf Kompatibilität beim Fall des Falles geachtet. Hubbert: ,Kompatibilität unter den Fahrzeugklassen ist uns wichtiger als die Einhaltung der allein auf Steifigkeit ausgelegten EuroNCAP-Normen." Anschließend zählte Hubbert die vielen technischen und ausstattungsmäßigen Neuerungen auf, die in die A-Klasse Einzug halten werden. Details dazu lesen Sie in unserem ausführlichen Bericht.

Der Frauenversteher
Der Mercedes-Chef legte Wert auf die Feststellung, dass die A-Klasse mit einem Frauenanteil unter den Käufern von 40 Prozent ein ,Frauenversteher" sei und dass für die Erweiterung des Werkes in Rastatt 900 Millionen Euro investiert worden seien: ,Ein Bekenntnis zum Standort Deutschland, vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen stimmen."

Rummel um Promis
Hubbert schloss die Präsentation: ,Das schönste an der A-Klasse ist das Gefühl, einen Mercedes zu fahren." Fahren konnten die Journalisten das Auto freilich noch nicht. Aber reinsetzen und anfassen ging schon mal – wenn auch dafür das Bad im Swimmingpool des schwimmenden Konferenz-Zentrums ausfallen musste: Die A-Klasse-Fahrzeuge waren nämlich just auf dem Pool-Deck der Aida aufgestellt. Dort hatten sich einige Promis um die Autos verteilt, um den ebenfalls angereisten Fotografen der Regenbogen-Presse und den Teams der deutschen Privatfernsehsender zusätzlichen Stoff zu liefern.

Da wir schon mal da waren, haben auch wir unsere Kamera gezückt und alles für Sie im Bild festgehalten. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.
(ph)

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