Erste Bilder vom Kompakt-SUV freigegeben

Im Jahr 2004 hat Kia mit der größten Modelloffensive begonnen, die es bei der Marke bisher gab. Anfang Januar feierte die Kompakt-Limousine Cerato ihr Weltdebüt auf der Detroit Auto Show. In der fünftürigen Version war der Cerato erstmals im März 2004 auf dem Genfer Automobilsalon zu sehen. Im April folgte die deutsche Markteinführung des Kleinwagens Picanto.

Noch 2004 in den Handel
Vom 25. September bis zum 10. Oktober 2004 zeigt Kia dann auf dem Pariser Autosalon einen neuen Kompakt-SUV, eine Art kleinen Bruder des Sorento. Noch 2004 soll das Sport Utility Vehicle auf den Markt kommen. Es soll den bereits eingeführten Namen Sportage tragen und Nachfolger des 1993 eingeführten, ersten Sportage werden. Mit 4,35 Metern Länge ist der Sportage deutlich kürzer als der große Bruder Sorento, der 4,57 Meter misst.

Zwei Benziner, ein Diesel
Angeboten werden drei Motorisierungen. Die Diesel-Variante wird von dem Zweiliter-Common-Rail-Aggregat angetrieben, das bereits vom Kia Carens her bekannt ist. Daneben stehen zwei Benziner zur Wahl: ein Zweiliter-Vierzylinder mit 141 PS und für das Topmodell ein 2,7-Liter-V6-Triebwerk mit 175 PS. Je nach Ausführung steht wahlweise ein Fünfgang-Schaltgetriebe oder eine Vierstufen-Automatik zur Verfügung. Der elektronisch geregelte Allradantrieb besitzt eine automatische Kraftverteilung, die auf jedem Untergrund die maximale Leistungsentfaltung garantiert.

ESP Serie beim Sportage
Zur Serienausstattung gehören ein elektronisches Stabilitätsprogramm, Traktionskontrolle, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung sowie Front-, Seiten- und Kopfairbags. Die Preise stehen noch nicht fest.
(hd/sl)

Neuer Kia Sportage