Elfer der 996er Baureihe mit leichtem Plus, Boxster mit Rückgang

Insgesamt 15.299 Porsche-Autos wurden zwischen dem 1. August 2003 und dem 31. Juli 2004 in Deutschland zugelassen. Das sind mit 2.073 Fahrzeugen 15,7 Prozent mehr als im Geschäftsjahr davor.

Cayenne als Zugpferd
Zugpferd war vor allem der Cayenne, dessen neues V6-Einstiegsmodell im Januar 2004 auf den Markt kam. Insgesamt 5.872 der Gelände-Sportwagen wurden neu zugelassen. Das sind 74 Prozent mehr als im Vorjahr.

0,3 Prozent mehr Elfer
Im Sportwagengeschäft sieht die Bilanz etwas nüchterner aus: Von der acht Jahre alten Boxster-Baureihe wurden mit 2.779 Stück 17 Prozent weniger verkauft als noch im Geschäftsjahr davor. Vom 911 der 996er-Reihe wurden hingegen 0,3 Prozent mehr verkauft – das sind 6.506 Stück. Der Nachfolger 997 spielt bei diesen Zahlen noch keine Rolle – er kam erst am 17. Juli 2004 auf den Markt.

In Nordamerika steigen Zahlen
In Nordamerika steigen die Verkaufszahlen: Im Juli 2004 wurden 2.850 Porsche ausgeliefert – sechs Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Gefragt ist nach wie vor der Cayenne. Bei den Sportwagen wollen die Amerikaner vor allem die Cabrio-Versionen des Carrera 4S und Turbo und das Jubiläumsmodell ,40 Jahre 911" fahren.

32 Prozent mehr als im Vorjahr
Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind mit 32.763 Fahrzeugen in Nordamerika insgesamt 32 Prozent mehr Porsche zugelassen worden als im Jahr davor. Allein 17.457 Einheiten entfielen davon auf den Cayenne.
(hd)

Bildergalerie: Porsche-Erfolg