Zweisitzer soll noch im Frühjahr 2004 auf den Markt kommen

Vor zwei Jahren sorgte Chrysler mit der Studie des Crossfire in Detroit für Aufsehen, vor einem Jahr im Februar wurde der Produktionsbeginn des Coupés angekündigt. In diesem Jahr folgt, nicht ganz überraschend, der Roadster. Das offene Spaßauto ist vom 10. bis zum 19. Januar auf der Auto Show in Detroit zu sehen. Noch im Frühjahr 2004 soll es auch in Deutschland bei den Händlern stehen.

3,2-Liter-V6
Unter der Motorhaube verbirgt sich, wie beim Coupé, ein 3,2-Liter-V6-Motor. Als Kraftübertragung stehen ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Fünfgang-Automatik zur Wahl.

Hut ab in 22 Sekunden
Die Verwandlung für offenes Fahrvergnügen soll mit nur wenigen Handgriffen vonstatten gehen: Den mittig platzierten Handgriff im Rahmen der Windschutzscheibe entriegeln, nach unten ziehen und drehen. Jetzt hebt sich das Vorderteil des Verdecks um rund 20 Zentimeter, gleichzeitig gleiten die Seitenscheiben herab. Für den Rest genügt ein Knopfdruck am Armaturenbrett: Hinter den Passagieren öffnet sich eine Klappe, das Verdeck faltet sich selbständig ins Verdeckfach, die Verdeckfachklappe schließt sich wieder. Das Ganze soll 22 Sekunden dauern.

Sport-Überrollbügel
Um den dynamischen Auftritt weiter zu verstärken, ragen mattsilbern lackierte Sport-Überrollbügel unmittelbar hinter Fahrer- und Beifahrersitz auf. Passend dazu wölben sich zwei rennsport-inspirierte Verkleidungen auf der Klappe des Verdeckfachs und runden den dynamischen Auftritt des Sportwagens ab.

Leder und Silber
Die Sitze sind mit Leder bezogen, in beide Kopfstützen ist das Chrysler-Flügelemblem eingeprägt. Mattsilberne Zierringe sollen den Weiß auf Schwarz gehaltenen Instrumenten ein elegantes Ambiente geben. Die Mittelkonsole trägt ein metallisches Finish, das vom oberen Rand der Instrumententafel durch den gesamten Innenraum führt und zusammen mit den silberglänzenden Akzenten im Türbereich und am Lenkrad für echtes Cockpit-Ambiente sorgt.
(hd)

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