Fünf Versionen und vier Motorisierungen zur Wahl

Fiat hat seinem kleinen Transporter Scudo ein Facelift verpasst und den Innenraum überarbeitet. Außerdem bietet er jetzt mehr Sicherheit, denn er ist nun mit einer leistungsfähigeren Bremsanlage, Seitenairbags und Dreipunkt-Sicherheitsgurten an allen Sitzplätzen ausgestattet.

Nase poliert
In der Optik wurde unter anderem die Motorhaube neu gestaltet und der vordere Stoßfänger verändert. Neu sind auch die Kotflügel und die Scheinwerfer mit Klarglasverschalung und integrierten Blinkleuchten. Die Kühlerverkleidung wird nun von einer in Karosseriefarbe lackierten Zierblende umrahmt. Schwarze Schutzleisten an der Seite und der zweiflügeligen Hecktür mit dem Fiat Logo runden den neuen Auftritt des Kompakttransporters ab.

Neue Sitze
Innen gibt es neue Sitze und andere Polsterstoffe. Zudem können der nun höhenverstellbare Fahrersitz und der Beifahrersitz um zusätzliche fünf Zentimeter in Längsrichtung verschoben werden. Praktisch ist der neue Beifahrerdoppelsitz. Die Rückenlehne des mittleren Sitzplatzes kann umgeklappt und als Schreibunterlage genutzt werden. Das neue Befestigungssystem ,Ball Fix" soll beim Scudo Kombi Achtsitzer den raschen Ausbau der Dreiersitzbank erlauben.

Fünf Versionen
Der Scudo hat eine Nutzlast von bis zu 930 Kilogramm und fünf Kubikmeter Nutzvolumen. Es gibt auch weiterhin fünf Versionen: Kastenwagen Basis, Kastenwagen SX, Kastenwagen SX verglast, Kombi SX (Fünfsitzer), Kombi SX (8/9-Sitzer) sowie Kombi ELX (7/8-Sitzer). In der Motoren-Liste stehen vier Aggregate: ein Benziner und drei Diesel – zwei davon mit Common Rail-Technik.
(hd)

Fiat Scudo