"Spannender" Super-Sportwagen von Italdesign mit sauberem Hybrid-Antrieb

Alessandro Volta, Erfinder der Batterie und Namensgeber für die Spannung aus der Steckdose, muss schon wieder mit seinem guten Namen herhalten. Sein Name ist die Bezeichnung für einen Super-Sportwagen, den Fabrizio Giugiaro von Italdesign für Toyota entworfen hat. In Genf wird der rote Flitzer vom 4. bis zum 14. März 2004 auf dem Autosalon gezeigt.

Hybrid-Antrieb
Die Kohlefaser-Karosserie des 4,30 Meter langen Flitzers bietet im Inneren drei Leuten Platz. Das Wichtigste an der im wahrsten Sinnen des Wortes spannenden Studie ist der Hybrid-Antrieb aus dem neuen Geländewagen Lexus RX 400h. Ein 3,3-Liter-V6-Benziner wurde vor der Hinterachse untergebracht. Zusätzlich steht jeder Achse je ein Elektromotor als Antrieb zur Verfügung.

408 PS
Alle Motoren zusammen verleihen dem Volta die Kraft von 408 Pferden, die den schnellen Stromer in 4,03 Sekunden in den dreistelligen Tachobereich schießen können. Die Höchstgeschwindigkeit soll 250 km/h betragen.

7,4 Liter Verbrauch
Das Anliegen Giugiaros, einen umweltfreundlichen Super-Sportwagen auf die Räder zu stellen, scheint zumindest im Ansatz gelungen: Mit einer 52-Liter-Tankfüllung soll der Volta 700 Kilometer weit kommen – das entspräche einem Verbrauch von 7,4 Litern auf 100 Kilometer.
(hd)

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