Tüchtig abgespeckt knackt der Kleine jetzt die 10.000-Euro-Marke

Mit dem Swift Classic erweitert Suzuki seine Angebotspalette des kleinen hübschen Stadtflitzers. Mit einem Einstiegspreis von 9.990 Euro unterbietet er jetzt die magische Grenze von 10.000 Euro. Doch dafür muss der Kunde einige Einbußen hinnehmen.

Das Erscheinungsbild
Im Gegensatz zu den anderen Swift-Modellen sind die Außenspiegel beim Classic nicht in Wagenfarbe lackiert. Der Kunde muss hier mit schlichtem Schwarz vorlieb nehmen. Die Stoßfänger und -leisten glänzen aber auch beim neuen Einstiegmodell in der Farbe des Wagens. Eine komplett umlegbare Rücksitzlehne und die Mittelkonsole mit Ablagefach und Getränkehaltern sind ebenfalls serienmäßig.

Abstriche bei der passiven Sicherheit
Kann das bisherige Einstiegsmodell Club für 10.990 Euro serienmäßig mit insgesamt sechs Airbags für die erste und zweite Reihe aufwarten, sind es beim Classic deren lediglich zwei die Frontpassagiere. ABS, Seitenaufprallschutz und höhenverstellbare Kopfstützen für alle Sitze sind aber auch beim neuen Einstieg serienmäßig mit an Bord.

Nur mit 1,3-Liter-Motor
Angetrieben wird der klassische Kleine von einem 1,3-Liter-Benzinmotor mit einer Leistung von 92 PS, was ihn zum zweit stärksten Wagen unter 10.000 Euro macht – kräftiger ist nur der neue Rio. Der Swift erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h. Der Verbrauch soll bei durchschnittlich 6,1 Liter Superbenzin liegen. Dank des 45-Liter-Tanks ist somit eine Reichweite von über 700 Kilometern möglich.
(jk)

Klassischer Kleiner