Steinmetz hatte den neuen Astra unterm Hammer

Die Steinmetze haben am neuen Astra gemeißelt. Das fertige Produkt ist auf der Automesse AMI, vom 17. bis zum 25. April 2004 in Leipzig, zu sehen.

Durchtrainiert wird der Diesel-Motor: Die Leistung des 1.7 CDTI steigt von 100 auf 118 PS, das Drehmoment wächst von 240 auf 280 Newtonmeter bei gleich bleibender Drehzahl von 2.300 Touren. Dadurch steigt insgesamt die Höchstgeschwindigkeit von 188 auf 194 km/h.

Doppelrohr am Heck
Ein Markenzeichen von Steinmetz sind die hochglanzpolierten trapezförmigen Doppelrohrendschalldämpfer. Sie sind für links oder links-rechts zu haben und lassen sich sowohl mit als auch ohne Heckschürze verbauen.

Tieferlegung um 30 Millimeter
Steinmetz hat den Astra um etwa 30 Millimeter tiefer gelegt. Das soll nicht nur der Optik dienen, sondern auch zu mehr Fahrspaß beitragen. Dabei wurde sowohl das Serienfahrwerk als auch das Sportfahrwerk mit Sport-Modus berücksichtigt. Die Steinmetzfedern verringern den Schwerpunkt des Astras, dadurch soll die Rollneigung bei Kurvenfahrten gesenkt und schnellere Richtungswechsel ermöglicht werden.

Steinmetz-Alus
Einen Anteil am sportlichen Auftritt des Astra H haben die speziellen Leichtmetallfelgen, in zwei verschiedenen Designs. Zum einen der Typ ST1 mit geschlossenen Speichen und zum anderen der Typ ST3 mit offenen Speichen. Beide Ausführungen sind für die Vierloch- und Fünfloch-Anbindung in verschiedenen Größen erhältlich.

Wabengrill am Astra
Ein markantes äußeres Zeichen von Steinmetz ist der wabenförmige Frontgrill. Für den Astra wurde je ein Grill oberhalb und unterhalb des Kennzeichens entwickelt. Beide zusammen lassen die Front zu einer trapezförmigen Einheit verschmelzen und betonen das neue Gesicht des Opels. Links und rechts vom unteren Grill wurden Lufteinlässe entwickelt, die zusätzlich weitere Kühlluft zu den Bremsen transportieren.

Äußeres angepasst
Abgerundet wird die Front durch den Spoiler von Steinmetz. Für den Blick nach hinten wurden die elektrisch einstell- und beheizbaren Sportspiegel adaptiert und der Form des Astra angepaßt. Der wuchtige Dachheckspoiler sorgt für mehr Abtrieb an der Hinterachse. Weitere Karosserie-Accessoires sind die Designstreifen in Silber oder Anthrazit und die Alu-Tankdeckelverkleidung.

Alu in der Innenausstattung
Die Aachener Tuner haben den Alu-Schaltknopf mit Rückwärtsgangentriegelung adaptiert. Vervollständigt wird der Innenraum durch den Alu-Handbremsgriff, das dreiteilige Alu-Pedalset, und der Alu-Fußstütze. Abgerundet wird das Interieur durch die vierteiligen Fußmatten mit Schriftzug in Edelstahl und den Einstiegsleisten.
(hd)

Bildergalerie: Steinmetz-Skultur