Hochgelegte Großstadt-Ramme im peppigen Anzug feiert Premiere in Essen

Seit April 2005 ist der VW Polo in der aufgefrischten Variante mit neuem Gesicht auf dem Markt. Jetzt ergänzen die Wolfsburger die geliftete Baureihe um die Lifestyle-Version Cross Polo. Als Nachfolger des Polo Fun wird das neue Modell im Februar 2006 in Deutschland eingeführt. Seine Weltpremiere feiert das rundum beplankte SUV-Imitat auf der Essen Motor Show vom 25. November bis 4. Dezember 2005.

Starke Offroad-Optik
Die Besonderheiten des Cross Polo sind ein um 15 Millimeter höher gelegtes Fahrwerk, 17-Zoll-Leichtmetallräder mit 215er-Reifen, robust wirkende und farbig abgesetzte Karosserie-Anbauteile und die komplett neu gestalteten Stoßfänger im Offroad-Stil. Im Innenraum sind es spezielle Bezugsstoffe, Sportsitze und Chromverzierungen, die den eigenen Charakter des Cross Polo prägen. Mit dem Metall-Thema der Dachreling korrespondieren die Außenspiegelgehäuse in Brillantchromlack. Die modifizierte Frontschürze greift dieses Gestaltungselement ebenfalls auf: Der zentrale mittlere Lufteinlass erhielt eine Einfassung im Matt-Aluminium-Look, die im weiteren Verlauf die angedeutete Form eines Unterfahrschutzes annimmt. Die seitlich daneben angeordneten Nebelscheinwerfer gehören zur Serienausstattung.

Magere Ausstattung
Zur Serienausstattung des Cross Polo zählen außerdem elektrische Fensterheber vorn und hinten, eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Ablagetaschen an den Rückseiten der Vordersitze, eine Höheneinstellung für den Fahrersitz inklusive Schubfach und zwei Leseleuchten für die Passagiere im Fond. Optional bestellbar sind unter anderem beheizbare Vordersitze, eine geteilt umklappbare Rücksitzbank und ein Schiebe-Ausstelldach.

Ab 15.150 Euro
Die Einstiegsversion des Cross Polo kostet mit dem 64 PS starken 1,2-Liter-Benziner 15.150 Euro. Alternativ gibt es noch zwei weitere Benzin-Versionen mit 75 PS und 100 PS und zwei Dieselmotoren mit 70 PS oder 100 PS.
(mh)

Krass: VW Cross Polo