Australisches Luxus-Mobil hat einen neuen Importeur in Deutschland

Wer ein elegantes Automobil sucht, muss nicht nur zu den bekannten Marken greifen: Ein Bufori ist bestimmt ein Mobil, mit dem man bei den Nachbarn angeben kann. Bereits im Jahr 2003 wurde der Bufori MKIII La Joya auf der New York Auto Show und auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (IAA) gezeigt. Seit kurzem werden die exklusiven Autos aus Australien von der Firma Gamma aus dem nordrhein-westfälischen Rüthen an die Kunden gebracht.

2,7-Liter-Motor mit 172 PS
Der Retro-Look des 4,33 Meter langen Bufori erinnert an einen Oldtimer aus den 1930er-Jahren. Doch unter den geschwungenen Linien verbirgt sich moderne Technik: Ein V6-Benzinmotor leistet 172 PS bei 6.000 Touren. Das 2,7-Liter-Aggregat ist laut Importeur ein Gemeinschaftsprojekt von Mercedes und Hyundai. Es ist als Mittelmotor angeordnet und schickt seine Kraft auf die Hinterräder. Eine Traktionskontrolle gibt es serienmäßig. Der 1,5 Tonnen schwere Bufori soll in unter acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen und über 200 km/h schnell werden. Der Verbrauch wird mit 9,1 Liter auf 100 Kilometer beziffert. Der Motor erfüllt die Euro-4-Norm.

Leder und Wurzelholz
Innen offenbart der Zweisitzer hohe Werte. Das ist kein Wunder, schließlich heißt der spanische Beiname La Joya auf Deutsch ,Das Juwel". Das elektrisch verstellbare Recaro-Gestühl wurde von Hand mit edlem Leder bezogen. Das Lenkrad wird mit Walnussholz, Leder und einer Seidenstickerei verfeinert. Die weißen Rundinstrumente im Walnuss-Armaturenbrett sind mit Einfassungen versehen, die eine Legierung aus 24-karätigem Gold tragen.

Gut versteckte Kühlbox
Ins Handschuhfach passen die Sektgläser, während der Champagner in einer gut versteckten Kühlbox im Armaturenbrett untergebracht wird. Da jedes Automobil in der Manufaktur handgefertigt wird, lassen sich individueller Komfort oder Speziallackierungen zubuchen. Das wird allerdings den Anschaffungspreis von etwa 130.000 Euro erhöhen.

Bildergalerie: Traum vom Juwel