Editions-Swift kommt mit frischer Optik und Lederausstattung

Kaum auf dem Markt, gibt es vom Suzuki Swift Sport bereits das erste Sondermodell: Der limitierte Miniflitzer hört auf den klangvollen Namen ,Beat". Interessenten müssen sich jedoch sputen. Von dem Sondermodell sind lediglich 150 Einheiten geplant. Äußerlich ist der Beat an seinem extravaganten Design zu erkennen – innen sorgt eine Lederausstattung für einen Hauch von Luxus.

Weiße Leichtmetallfelgen und Lederausstattung
Optische Besonderheiten des Beat sind weiße 17-Zoll-Alufelgen und ein spezielles Dekor aus drei weißen Pfeilen an den Fahrzeugseiten. Außerdem weist ein Schriftzug auf die exklusive Swift-Version hin. Im Innenraum macht der Beat seinem Namen alle Ehre. Dank des Blaupunkt-Lautsprechersystems ,Velocity 2 Go" bekommen Passagiere mächtig was zu hören. Im Fahrzeug fungiert es als waschechter Subwoofer mit 160 Watt Leistung. Der Clou: Das System ist herausnehmbar. So bekommt man einen tragbaren Stereolautsprecher an den beispielsweise ein MP3-Player angeschlossen werden kann. Außerdem wartet das Editionsmodell mit einer Lederausstattung auf.

125 PS starker Vierzylinder
Unter der Haube arbeitet der bekannte 1,6-Liter-Vierzylinder-Motor mit 125 PS. So motorisiert sprintet der kleine Japaner – ebenso wie das Serien-Pendant – in 8,9 Sekunden von null auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h.

Sondermodell Beat ab Juni 2007
Der ausschließlich in der Metallic-Farbe ,supreme red" erhältliche Suzuki Swift Sport Beat ist ab Juni 2007 für 19.000 Euro erhältlich. Er soll einen Preisvorteil von 1.000 Euro bieten. Zum Vergleich: Der normale Swift Sport wechselt bereits für 17.500 Euro den Besitzer.

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