Außerdem auf dem Genfer Autosalon: i-swing, Fine-T und modellgepflegter Prius

Drei Studien und der gründlich modellgepflegte Prius stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts von Toyota am Genfer See. Die Konzeptstudie Urban Cruiser zeigt, wie ein kleiner SUV unterhalb der RAV4-Baureihe aussehen könnte. Der Dreitürer mit kurzem Radstand und großen Rädern zitiert Designelemente klassischer Toyota-Geländewagen. Die C-Säule nimmt den Knick des aktuellen RAV4 auf und weist so auf die Verwandtschaft zum Bestseller hin.

i-swing, Fine-T und neue Prius-Version
Zum ersten Mal in Europa sind die beiden Studien i-swing und Fine-T zu sehen – sie standen jedoch bereits im Oktober 2005 auf der Tokyo Motor Show. Der i-swing verblüffte damals schon die Besucher durch sein unkonventionelles Konzept für die individuelle Mobilität im Großstadtbereich. Der Fine-T wiederum zeigt, wie Toyota die Technologie der Brennstoffzelle mit einem Hybridsystem und Radnabenmotoren verbindet. Außerdem soll das Fahrzeug viel Innenraum auf kleiner Verkehrsfläche bieten. Premiere feiert auch der neue Jahrgang des meistverkauften Hybridautos der Welt: Der Prius zeigt sich in Genf im Detail qualitativ verbessert und kann nun als erstes Auto in Europa seinem Fahrer beim Einparken das Lenken abnehmen.

Kleiner Bruder des RAV4