Den Kleinwagen mit Schiebetüren gibt es künftig nur mehr in zwei Ausstattungen

Peugeot hat die Modellpalette des 1007, der als einziger Kleinwagen serienmäßig über zwei elektrisch betätigte Schiebetüren verfügt, gestrafft. So ist der kleine Franzose von nun an ausschließlich in zwei statt wie bisher in drei Ausstattungsversionen lieferbar. Die Tendance-Variante entfällt.

Einstiegsmodell 1007 Filou
Als Einstiegsmodell steht weiterhin der 1007 Filou zur Verfügung. Dieser wird künftig ausschließlich mit dem 73 PS starken 1,4-Liter-Benziner oder dem gleich großen Dieselmotor mit 68 PS zu Preisen ab 14.750 Euro angeboten. Damit wird das Einstiegsmodell 250 Euro teurer, der 88 PS starke 1,4-Liter-Ottomotor entfällt. Innen sollen Peugeots "Caméléo"-Kits für Individualität sorgen. Dabei handelt es sich um abnehmbare Zierteile und Bezugstücke in unterschiedlichen Farben. Ab Werk gibt es außerdem sieben Airbags, ABS und ESP. Daneben zählen eine elektronische Bremskraftverteilung und ein Notbremsassistent zur Serienausstattung.

Mehr Ausstattung für den 1007 Sport
Bei der höherwertigen Ausstattungsversion 1007 Sport können Kunden nach wie vor zwischen zwei Benzinern und einem Diesel-Triebwerk wählen. Der bisher erhältliche 1,4-Liter-Benziner mit 88 PS wird jedoch durch die 73 PS starke Version ersetzt. Darüber hinaus ist der 1007 Sport weiterhin mit den jeweils 109 PS starken 1,6-Liter-Benziner- beziehungsweise -Dieselmotoren erhältlich. Zusätzlich zur neuen Modellstruktur wurde die Serienausstattung der Sport-Variante aufgewertet. So ist die MP3-fähige Audioanlage RD4 nun bereits serienmäßig an Bord. Optional sind für die Top-Version ab sofort außerdem das neue Navigationssystem RT4 mit integrierter 30-Gigabyte-Festplatte sowie blaue Alcantara-Sitzbezüge samt dem dazu passenden Caméléo-Kit "Matinal" bestellbar. Serienmäßig werden alle 1007-Modelle mit einem Kit in "Pawerne Silber" anstelle von "Nateo Blau" ausgeliefert. Mit einem Einstiegspreis von 16.750 Euro ist die Ausstattungslinie Sport zudem um 100 Euro teurer geworden.

Weniger ist mehr