Ein schicker Kleinwagen für den Sommerspaß an der Cote d' Azur

Toyota hat auf dem Genfer Auto-Salon 2006 eine Fun-Version des Kleinwagens Aygo vorgestellt. Das als Studie präsentierte, lupenreine Spaßmobil wurde ,Aygo for Sport" getauft. Um dem Konzeptfahrzeug den besonderen Lifestyle-Charakter zu verpassen, hat Toyota an einem Aygo hemmungslos die Flex kreisen lassen. Dach, Heckklappe und Türen fielen dem radikalen Blech-Striptease zum Opfer. Allein zwei bogenförmige Säulen, die sich von der Windschutzscheibe zu den Rückleuchten spannen, blieben stehen.

Leder, Neopren und Holz
So ist der Blick frei auf den sehenswerten Innenraum. Dort befinden sich zwei speziell designte Sitze, die mit hellblauem Neopren und beigefarbenem Leder bezogen wurden. Der Fußboden des Sport wurde mit Teakholz ausgelegt. Das Holz verleiht dem Interieur ein Edelflair und schafft eine Atmosphäre wie auf einem holzbeplankten Sportboot. Die funkelnde Außenfarbe Oceanblue setzt einen weiteren mediterranen Akzent.

Selbstbewusster Blick in die Zukunft
Wo im Serienmodell herkömmliche Scheinwerfer die Fahrbahn ausleuchten, weisen im Frischluft-Aygo integrierte LED-Einheiten selbstbewusst in Richtung Zukunft. Wuchtige 17-Zoll-Räder mit Reifen in der sportlichen Dimension 205/45 R17 unterstreichen den frechen Auftritt dieses Einzelstücks. Vermutlich wird die Spaßversion ein Unikat bleiben. Eine Serienfertigung des Sport wurde von Toyota zumindest noch nicht angekündigt.
(mh)

Fit for Fun