Allradler in zwei Karosserievarianten mit viel Ausstattung zum attraktiven Preis
(powered by Suzuki)

Allradfahrzeuge, und darunter im Besonderen die kompakten Geländewagen, erfreuen sich in Deutschland wachsender Beliebtheit. So wurden von Januar bis September 2006 insgesamt über 160.000 Fahrzeuge dieses Segments neu zugelassen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das ein Plus von stolzen 14,4 Prozent.

Grand Vitara bietet klassische Attribute
Immer mehr Autokunden wünschen sich die Sicherheit eines Allradantriebes, eine leicht erhöhte Sitzposition und wollen außerdem ein Auto, dass sie für vielfältige Freizeitaktivitäten nutzen können. Genau in diese Kerbe schlägt der Suzuki Grand Vitara, ein Klassiker der Allradszene. Die erste Generation kam als Vitara bereits im Jahr 1988 auf den Markt; die zweite Version hieß dann Grand Vitara und folgte zehn Jahre später. Seit einigen Monaten ist die nunmehr dritte Generation des Offroaders in Deutschland zu haben.

Zwei Karosserien, drei Motoren, drei Ausstattungen
Seit seiner Markteinführung hat Suzuki die Angebotspalette des Grand Vitara schrittweise erweitert. Mittlerweile kann der Kunde zwischen einem Diesel- und zwei Benzinmotoren wählen. Außerdem gibt es zwei Karosserievarianten: den kurzen Dreitürer und den längeren Fünftürer. Schließlich bietet Suzuki die Ausstattungsniveaus "Club" und "Comfort" sowie für den Fünftürer die Topausstattung "Comfort+" an. Bereits in der Basisversion "Club" ist der Grand Vitara umfangreich ausgestattet und das zu einem vergleichsweise günstigen Preis: So kann man den dreitürigen "Club" mit dem 106 PS starken 1,6-Liter-Benzinmotor ab 19.690 Euro bestellen. Die Preisspanne reicht bis zum fünftürigen Grand Vitara Comfort+ mit 129 PS starkem Dieselmotor, der für 30.590 Euro zu haben ist.

Alle Modelle mit permanentem Allradantrieb
Alle Versionen des Grand Vitara verfügen bereits serienmäßig über einen permanenten Allradantrieb. Im 4H-Modus überträgt das System 47 Prozent des Drehmoments auf die Vorder- und 53 Prozent auf die Hinterachse. In Verbindung mit dem 2,0-Liter-Benzin- und dem 1,9-Liter-Dieselmotor können im 4H-Lock-Modus die vordere und die hintere Kardanwelle durch eine Sperre starr verbunden werden – der Grand Vitara wird damit auch für extremes Gelände tauglich. Die Umschaltung kann sogar während der Fahrt erfolgen. Im 4L-Lock-Modus kommt eine Geländereduzierung zur Sperre hinzu, was eine Erhöhung des Antriebsdrehmoments zur Folge hat. Somit ist auch das Vorankommen in extremem Gelände sichergestellt.

ESP und mehr serienmäßig
Das serienmäßige Stabilitätsprogramm ESP mit Traktionskontrolle, ABS und sechs Airbags machen den Offroader zudem sicher. Neben großen Frontairbags für Fahrer und Beifahrer gehören auch Seitenairbags für die Frontsitze sowie Vorhangairbags zum Kopfschutz der Passagiere zum Lieferumfang. Letztere schützen in der fünftürigen Version auch die Fondpassagiere.

Dieselmotor serienmäßig mit Partikelfilter
Der Dieselmotor ist ab Werk mit einem Rußpartikelfilter ausgestattet. Er leistet 129 PS und wuchtet nicht zuletzt wegen des variablen Turboladers 300 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbelwelle. In 12,8 Sekunden beschleunigt der dreitürige Grand Vitara 1.9 DDiS von null auf 100 km/h, der Fünftürer benötigt dafür lediglich vier Zehntelsekunden mehr. Der Diesel glänzt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 7,4 Litern je 100 Kilometer (Fünftürer: 7,7 Liter).

Zweiliter-Benziner für Fünftürer
Der 1,6-Liter-Benziner mit 106 PS entwickelt sein maximales Drehmoment von 145 Newtonmetern bei 4.100 U/min und treibt den dreitürigen Grand Vitara auf bis zu 160 km/h. Den Spurt von null auf 100 km/h absolviert das SUV in 13,4 Sekunden. Der ausschließlich dem fünftürigen Modell vorbehaltene 2,0-Liter-Benziner mit 140 PS setzt mit 183 Newtonmetern maximalem Drehmoment noch mehr auf Durchzugsstärke. Der Grand Vitara beschleunigt mit diesem Motor in 12,5 Sekunden auf Tempo 100 und schafft maximal 175 km/h.

Ausstattungslinien für jeden Anspruch
Für beide Karosserievarianten und jeden Motor stehen die Ausstattungslinien "Club" und "Comfort" zur Wahl. Schon die "Club"-Version des Dreitürers beinhaltet unter anderem das volle Sicherheitsprogramm sowie elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung und ein CD-Radio mit Lenkradbedienung. Zur "Comfort"-Ausstattung zählen zusätzlich Klimaautomatik, Sitzheizung, Alufelgen, beheizbare Außenspiegel und Nebelscheinwerfer.

"Comfort" mit noch mehr Komfort
Die "Club"-Variante des Fünftürers hat im Vergleich zum Dreitürer unter anderem zusätzlich bereits einen höhenverstellbaren Fahrersitz, Alufelgen und Klimaautomatik mit an Bord. Die "Comfort"-Ausstattung lässt besonders beim Fünftürer kaum noch Wünsche offen, da selbst solch hochwertige Features wie CD-Radio mit Navigationssystem, 17-Zoll-Aluminiumfelgen, abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben (Privacy Glass), Tempomat sowie Keyless Entry und Start für schlüssellosen Fahrzeugzugang und -start (für Benziner) schon enthalten sind. Getoppt werden kann der Fünftürer als "Comfort+": Dann gibt es zusätzlich unter anderem ein elektrisches Glasschiebedach, Ledersitze und Xenon-Scheinwerfer.

Geringer Aufpreis für Automatik
Für den fünfürigen 2,0-Liter-Benziner kann ab der Ausstattung ,Comfort" noch ein Automatikgetriebe zusätzlich bestellt werden. Es kostet moderate 1.300 Euro Aufpreis. Für alle Modellvarianten ist zum Preis von 420 Euro eine Metallic-Lackierung erhältlich.

Zweites Fahrzeug der neuen Suzuki-Generation
Mit dem Grand Vitara stellte Suzuki nach dem Swift das zweite Fahrzeug einer völlig neuen Generation vor, die dank ihres modernen Designs mit dem neuen Suzuki-Gesicht die Botschaft des Unternehmens "Way of Life!" wirkungsvoll vermittelt. Als drittes Modell feierte das "Urban-Cross-Car" SX4 auf dem Genfer Automobilsalon im März 2006 seine Premiere, das seit Juni 2006 bei den deutschen Suzuki-Händlern steht.

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