Durch optisches und akustisches Lifting wirkt das Jimny Sondermodell jünger

Rock'n'Jimny: Suzuki legt anläßlich Deutschlands größtem Open-Air-Festival eine Sonderedition des Jimny auf. Der treffende Name des Fun-Geländewagens: Rock am Ring.

Festival-Performance
Schon von außen ist der Rocker zu erkennen. Ein spezielles Außendekor sorgt für Einzigartigkeit im Straßenverkehr. Trittbretter, Frontschutzbügel und Reserveradabdeckung bekommen die gleiche Lackfarbe wie der Rest des Wagens. Leichtmetallfelgen versprühen den Hauch von moderner Lockerheit. Des Weiteren sorgen Nebelscheinwerfer und eine Auspuffblende für optische Schlaglichter.

Innen-Zelt
Wenn mal nicht die Bassgitarre von der Bühne dröhnt, schaltet der Festival-Besucher auf seinen eingebauten CD-Tuner um. Von diesem werden die Signale zu Boxen vorne und hinten sowie zwei Hochtönern weiter geleitet. Unterm Fahrersitz pumpt ein Subwoofer das Kribbeln in den Magen. Abstützen kann sich der Hörer dabei auf der Mittelarmlehne, die verschlammten Festivalstiefel stehen derweil auf Fußmatten mit Rock-am-Ring-Logo.

Motoren-Riff
Das Herz der Rock-Karre bildet der 1,3-Liter-Benzinmotor. Er bringt 86 PS auf den Festival-Acker. Die variable Ventilsteuerung soll für guten Durchzug bei jeder Drehzahl sorgen. Wenn Regen den Feiergrund aufweicht, wühlt sich der Jimny per zuschaltbaren Allradantrieb aus dem Dreck.

Kulturzuschlag
Wer seinen alten Bully gegen den neuen Jimny Rock am Ring tauschen möchte, sollte 15.600 Euro auf den Ladentisch legen. Laut Suzuki entspricht das einem Preisvorteil von 1.100 Euro.
(gh)

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